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Drogenmissbrauch in den US begrenzt nicht auf Minderheiten

Published on May 8, 2007 at 6:38 AM · No Comments

Forscher in den US sagen mehr als 10 Prozent Amerikanische Erwachsene irgendwann in ihrem Leben, missbrauchen oder werden zu den Drogen süchtig.

Die geläufigsten verwendeten Drogen sind Marihuana, Kokain und Benzedrin und nur ein Bruch von jenen süchtige Suchvorganghilfe.

Die Forscher fanden, dass fast zweimal bis zu Männer Drogen als Frauen missbrauchen.

Die Nationalen Institute von Forschern der Gesundheit (NIH) sagen die Studiengeschenke die umfassendste Abbildung US-des erwachsenen Drogenmissbrauchs da der Anfang der 90er und basierten auf Interviews mit bis zu 43,093 Menschen im Jahre 2001 und 2002.

Die Forscher schätzen dieses 10,3 Prozent US-Erwachsen-Missbrauchsdrogen während ihrer Lebenszeiten, einschließlich 2,6 Prozent, die süchtig werden.

Die Forscher sagten 2 Prozent berichtete Anzeichen des Missbrauches oder der Suchts im Vorjahr, das während ein intensiver Wunsch, Drogen unter Ausschluss anderer Aktivitäten und Sucht als körperliche Abhängigkeit auf einer Droge zu verwenden definiert wurde.

Die Studie fand, dass 13,8 Prozent Männer und 7,1 Prozent Frauen wahrscheinlich waren, Drogen irgendwann zu missbrauchen und Drogenprobleme unter jüngeren Leuten geläufiger waren, und in der Regel häufig erschienen um ungefähr Alter 20.

Die Forscher fanden auch, dass Weiß wahrscheinlicher war, als die Schwarzen oder Hispanoamerikaner, zum über sie zu berichten Drogenprobleme zu einem bestimmten Zeitpunkt hatten und es eine höhere Kinetik als unter Indianern erwartet gab.

Dr. Wilson Compton des Nationalen Instituts des NIHS auf Drogenmissbrauch (NIDA), das die Studie führte, sagt, dass Drogensucht und Missbrauch geläufige Probleme unter Erwachsenen in den Vereinigten Staaten sind und der Mythos, dass Drogen größtenteils ein Problem der Minderheiten sind, gerade nicht wahr ist.

Die Studie fand, das nur 8,1 Prozent Drogenabhängigen und 37,9 Prozent von denen sagten, die süchtig wurden, dass sie Behandlung empfingen.

NIDA Direktor Dr. Nora Volkow sagt, dass es ein Interesse ist, dass Behandlungskinetik trotz der Verfügbarkeit von effektiven Interventionen so niedrig sind.