Möglicherweise traumatische Ereignisse sind, geläufig in den Kindern aber nicht gewöhnlich ergeben posttraumatische Stresssymptome oder Störung, entsprechend einem Bericht im Mai-Punkt von Archiven der Allgemeinen Psychiatrie.
Posttraumatische Belastung (PTSD) ist eine eindeutige psychiatrische Diagnose, weil sie ein initialisierendes Ereignis, wie Krieg, Raps, Naturkatastrophe oder ernste Krankheit benötigt, entsprechend Hintergrundinformationen im Artikel. In den Kindern umfaßt die Liste von Ereignissen, die zu PTSD führen konnten, eine Muttergesellschaft, die zum Gefängnis, zur plötzlichen Trennung von geliebten und zum Lernen eines traumatischen Ereignisses gesendet wird, das bis geliebtes auftritt.
William E. Copeland, Ph.D. und Kollegen in Duke- UniversityGesundheitszentrum, Durham, N.C., leitete jährliche Interviews mit 1.420 Kindern von Alter 9, 11 oder 13 durch Alter 16. Zwischen 1993 und 2000 wurden Teilnehmer und ihre Muttergesellschaft in den unterschiedlichen Räumen interviewt und gefragt nach traumatischen Ereignissen, die möglicherweise im Vorjahr aufgetreten. Darüber hinaus berichteten sie über alle mögliche Anzeichen des posttraumatischen Druckes, denen die Kinder, einschließlich zwingendes Verhalten anzeigten, um Speicher, Panikattacken und das Anziehen in den gefährlichen Aktivitäten zu unterdrücken.
Mehr als zwei drittel der Kinder erfuhren angeblich mindestens ein traumatisches Ereignis durch Alter 16, einschließlich 30,8 mit Aussetzung zu einem Ereignis und 37 Prozent zu den mehrfachen Ereignissen. Die geläufigsten Ereignisse waren, erfahrend zeugend oder über ein Trauma dass betroffene andere, bekannt als, stellvertretend, Ereignisse.