Parkinson-Krankheit, alias rüttelnde Lähmung, ist eine der häufigsten Krankheiten des Nervensystems.
Zelltod von Neuronen in den spezifischen Regionen des midbrain führt zu den Anfang der Krankheit. Jedoch sind die Ursachen für diesen umfangreichen Zelltod unbekannt. Besonders im Falle der frühen Äusserung der Krankheitsveränderungen im so genannten parkin Gen seien Sie von der hohen Bedeutung. In einer kooperativen Bemühung sind die Gruppen von Dr. Konstanze Winklhofer (Ludwig-Maximilians-Universität München) und von Dr. Daniel Krappmann (GSF - Forschungszentrum für Umgebung und Gesundheit, Neuherberg) jetzt in der Lage gewesen, eine neue Funktion für das Parkin-Protein aufzudecken.
Die Wissenschaftler konnten zeigen, dass Parkin die Induktion des neuronalen Zelltodes verhindert. Wie im „Zapfen von Neurologie „berichtet, aktiviert das Protein eine Überlebensvorrichtung, die für seine führende Rolle in der Immunreaktion bekannt.
Normalerweise tritt Parkinson-Krankheit nach dem Alter von 50 und in Deutschland über 400,000 Menschen sind betroffen auf. Sie wird durch eine Abnahme von Neuronen im so genannten Substantia-Nigra, eine Zelle im midbrain gekennzeichnet, das Dopamin produziert. Der resultierende Entzug dieser Botesubstanz verursacht Anzeichen wie muskulöses Zittern im Ruhezustand und eingeschränkte Mobilität und sogar komplette Unbeweglichkeit. Charakteristische Einlagen werden im Gehirn, die Lewy-Teilchen gefunden.
Wenig bekannt über die Ursachen der Parkinson-Krankheit. Es nur bekannt für einige Jahre, dass zehn bis fünfzehn Prozent aller Fälle auf Veränderungen in bestimmten Genen sich beziehen.
„Das parkin Gen ist von den speziellen Zinsen hier“, sagt Winklhofer. „Ein Effekt seiner Inaktivierung ist, dass das Parkin-Protein seine physiologische Funktion verliert. Dieser genetische Defekt spielt eine Rolle für erbliche Parkinson-Krankheit, die möglicherweise führt zu einen frühen Anfang der Krankheit.“