Read in | English | Español | Français | Deutsch | Português | Italiano | 日本語 | 한국어 | 简体中文 | 繁體中文 | Nederlands | Русский | Svenska | Polski

Der Druck, der von einer Frau während der Schwangerschaft erfahren wird, bewirkt möglicherweise ungeborenes Kind

Published on June 1, 2007 at 10:46 PM · No Comments

Der Druck, der von einer Frau während der Schwangerschaft erfahren wird, hat möglicherweise einen Effekt auf ihr ungeborenes Kind, höchstwahrscheinlich vermittelt durch die Übertragung von Stresshormonen über der Plazenta.

Die Forschung, die im Mais Ausgabe der Klinischen Endokrinologie veröffentlicht wird, zeigt, dass von 17 Wochen des Alters, die Menge des Stresshormons im Nachwasser, welches das Fötus umgibt, positiv mit der im Blut der Mutter zusammenhängt. Dieses ist der erste Bericht dieses Verhältnisses, das an solch einem Anfangsstadium in der Schwangerschaft beachtet wird.

Stresshormone werden in unser Blut gepumpt, wenn wir besorgt werden. Diese Hormone sind kurzfristig gut, weil sie unseren Gehäusen helfen, die anwesende stressige Situation zu beschäftigen. Aber, wenn wir für eine lange Zeit betont werden, können sie unsere Gesundheit einschließlich die Herstellung wir beeinflussen müde, deprimiert und anfälliger für Krankheit. Obgleich wir wissen, beeinflußt Druck während der Schwangerschaft das ungeborene Kind, wird wenig über die Vorrichtungen hinter diesem verstanden oder, wenn in der Entwicklung das Kind gegen diese Effekte am anfälligsten ist.

Die Forscher, die von Prof Vivette Glover am Britischen College London und Dr. Pampa Sarkar am Wexham-Park-Krankenhaus Berkshire geführt wurden, prüften das Verhältnis zwischen den Stresshormonen im Blut der Mutter und den Stresshormonen, die im Nachwasser um das Baby in der Geb5rmutter vorhanden sind. Sie studierten 267 Frauen und nahmen eine Blutprobe von der Mutter und eine Probe vom Nachwasser, welches das Baby umgibt. Sie maßen dann die Niveaus eines Stresshormons, das das Cortisol genannt wurde, das in beiden Proben vorhanden ist. Am Gestationsalter von 17 Wochen oder größer, fanden sie den, je höher die Cortisolstufen im Blut der Mutter, desto größer waren das Niveau des Cortisols im Nachwasser. Nachwasser wird überwiegend durch das Fötus produziert und die Berührung des Fötusses an verschiedene Substanzen einschließlich Hormone mitteilt.