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Versuch zeigt nanoparticle-aktiviertes thermisches Therapiesafe für die Behandlung von Krebs

Published on June 14, 2007 at 11:22 PM · No Comments

Einige Baumuster Metall-nanoparticles sind zum Konvertieren von Energie fähig, wie das getragen durch fast-Infrarotleuchte oder ein oszillierendes Magnetfeld, in Wärme an einem waagerecht ausgerichteten hoch genug, um Tumoren zu beenden.

Jetzt hat eine vor kurzem beendete klinische Studie der Phase I bei Patienten mit rückläufigem Prostatakrebs gezeigt, dass magnetische nanoparticles zu den Menschen sicher verabreicht werden können und wird lokalisierte Tumortötung Temperaturen produzieren, wenn sie durch ein oszillierendes Magnetfeld angeregt wird.

Über seine Arbeit in der Internationalen Zeitschrift von Hyperthermie Berichtend, beschreibt ein Forschungsteamkopf durch Manfred Johannsen, M.D., am Humboldt-HochschulKrankenhaus Cherité in Berlin, Deutschland, die Ergebnisse einer klinischen Studie der Phase I, die 10 Patienten in lokal rückläufigen Prostatakrebs mit einbezieht, der Haupttherapie verlassen hatte. Die Forscher spritzten biocompatible magnetische Eisenoxid nanoparticles direkt in die Tumoren der Patienten unter Verwendung des Ultraschalls und der fluoroscopic Darstellung ein, um die Einspritzungen zu führen. Die Forscher verwendeten dann einen Magnetfeldapplikator, der speziell für die Verordnung der thermischen krebsbekämpfenden Therapie, um die nanoparticles zu erregen konstruiert wurde. Jede Behandlung dauerte 1 Stunde und wurde wöchentlich für 6 Wochen wiederholt.

Unter Verwendung der Kriterien des Nationalen Krebsinstituts für die geläufige Giftigkeit, die mit Krebstherapie verbunden ist, bestimmten die Forscher, dass es keine Dosis-Begrenzungsgiftigkeit gab. Patienten erfuhren mildes Unbehagen von der internen Heizung, aber dieses könnte gehandhabt werden, indem man die Haut abkühlte. Vier Patienten machten Schwierigkeit urinierend nach Therapie, aber dieses Problem, das innerhalb 4 Wochen gelöst wurde. Maßnahmen Lebensqualität zeigten keine dauerhaften Auswirkungen, resultierend aus Therapie.