Die geläufigste medizinische Prozedur in den US ist Säuglingssteckerseiten-Beschneidung.
Die Lang-Ausdruckgesundheit Auswirkung der neugeborenen Beschneidung hat wenig Studie empfangen, während die Konsequenzen der Beschneidung auf sexueller Funktion im erwachsenen Mann sogar weniger Aufmerksamkeit erhalten haben.
Eine neue Studie durch M. Sorrels und Kollegen von der Nationalen Einteilung der Beschneidungs-Informationsquelle-Mitte und der Staat Michigan-Universität bildete die Feinnote Druckschwellwerte der erwachsener Mannespenis in beschnittenen und uncircumcised Männern und verglichen den zwei Bevölkerungen ab. Die Studie wird im Punkt Im April 2007 von BJU Int veröffentlicht.
Erwachsener Mannesfreiwillige wurden mit einer 19 Punkt Semmes-Weinsteineinzelfaden Noteprüfung ausgewertet, um Feinnote Druckschwellwerte der Penis abzubilden. Beschnittene und uncircumcised Männer wurden unter Verwendung der Mischbaumuster für wiederholte Daten verglichen und steuerten für Alter, das Baumuster von Unterwäsche getragen, Zeit seit Prüfungsejakulation, Ethnie, Geburtsland und Ausbildungsniveau.
Analyse von Ergebnissen stellte dar, dass der Glans der uncircumcised Männer beträchtlich untere Schwellwerte als der von beschnittenen Männern hatte (P = 0,040). Es gab auch beträchtliche Unterschiede bezüglich der Druckschwellwerte durch Einbauort auf der Penis (P < 0,0001). Der empfindlichste Einbauort auf der beschnittenen Penis war die Beschneidungsnarbe auf der ventralen Oberfläche. Es war bemerkenswert, dass fünf Einbauorte auf der uncircumcised Penis, die routinemäßig an der Beschneidung gelöscht werden, die diese Niederdruckschwellwerte die ventrale Narbe der beschnittenen Penis hatten.
Diese Studie schlägt vor, dass die Übergangsregion vom External zur internen Vorhaut die empfindlichste Region der uncircumcised Penis und das empfindlicher als die empfindlichste Region der beschnittenen Penis ist. Es scheint, dass Beschneidung die empfindlichsten Teile der Penis entfernt.
Sorrells ML, Snyder JL, Reiss MD, Eden C, Milos MF, Wilcox N, Van Howe RS
BJU Int. 99(4): 864-69. Im April 2007
doi: 10.1111/j.1464-410X.2006.06685.x
Berichtet durch UroToday.com-Redakteur Michael J. Metro, M.D.
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