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Stammzellen zu Reparatur schädigendem Innerem Muskel

Published on June 22, 2007 at 5:14 PM · No Comments

Im ersten Versuch seiner Art in der Welt, werden 60 Patienten, die vor kurzem gelitten haben, ein bedeutender Herzinfarkt mit ausgewählten Stammzellen von ihrem eigenen Knochenmark während der routinemäßigen Bypass-Operation eingespritzt.

Der Bristol-Versuch prüft, ob die Stammzellen die Zellen des Inneren Muskels reparieren, die durch den Herzinfarkt geschädigt werden, indem sie späte Narbenbildung und folglich beeinträchtigte Innere Kontraktion verhindern.

Dr. Raimondo Ascione von der Universität von Bristol und Kollegen am Bristol-Inneren Leiten (BHI) ein, basiert im Königlichen Krankenhaus Bristols, sind zugesprochen worden eine Bewilligung von £210,000 von der Britischen Inner-Stiftung (BHF) zum Leiten die klinische Studie.

Professor Jeremy Pearson, Gehören Medizinischen Direktor des BHF, sagte dazu: “ Wir hoffen, dass dieses aufregende Bristol-Projekt die Informationen liefert, die nahe uns einen Schritt zum Tag unternehmen, als Stammzellen routinemäßig verwendet werden können, um zu helfen, geschädigte Innere zu reparieren.“

In einem Herzinfarkt verliert der Teil des Inneren Muskels seine Blutversorgung (normalerweise passend zu der Arterien oben furring mit fetthaltigem Material) und Zellen in diesem Teil des Inneren sterben und lassen eine Narbe. Dieses verringert die Fähigkeit des Inneren auf Pumpenblut um das Gehäuse.

Während die Blutversorgung zum Inneren verbessert werden kann mit der Bypass-Operation oder Angioplasty, dadurch sie verringert sie die Gefahr von weiteren Herzinfarkten, stellen diese Techniken nicht die Entwicklungsfähigkeit und die Funktion des bereits geschädigten Bereiches zurück.

In 3-6 Monate nach Chirurgie, entwickeln 20 Prozent Patienten eine Verringerung der Wände des Inneren, das in seiner extremsten Form, zu congestive Herzversagen führen kann.

Dr. Raimondo Ascione, Berater-HerzChirurg, sagte:  „Ich bin zur Britischen Inner-Stiftung für die Finanzierung dieses wichtigen Versuches sehr dankbar; das erste seiner Art weltweit. Wir haben gewählt, um ein sehr viel versprechendes Stammzellebaumuster zu verwenden, das von eigenem Knochenmark des Patienten ausgewählt wird. Dieser Anflug stellt keine Gefahr der Rückweisung oder der Infektion sicher. Er erhält auch um die ethischen Punkte, die aus Gebrauch von Stammzellen vom embryonalen oder fötalen Gewebe resultieren würden.