Published on June 23, 2007 at 2:51 AM
Das Vorhandensein von narkotischen Substanzen im Gehäuse einer Person kann durch ein Blut oder eine Urinprobe normalerweise entdeckt werden.
Mittels einer einfachen Technik können Doktoren sagen, wenn jemand unter Einfluss einer Droge (durch Blut) ist, wenn sie es innerhalb der letzten Woche genommen haben (durch Urin) oder wenn sie ihn normalerweise nehmen (durch die Gallenprüfung). Jedoch hat eine Forschungsgruppe der Abteilung der Gerichtsmedizin und der Psychiatrie von der Universität von Granada, koordiniert von Professor Antonio Hern'ndez Jerez, eine neue Technik entwickelt, um diese Informationen einzuholen, indem sie die pericardial Flüssigkeit prüfte.
Die Bedeutung seiner Forschung liegt in den mehrfachen Vorteilen dieser Flüssigkeit hinsichtlich der anderen. Pericardial Flüssigkeit ist das Plasma, das vom serösen Schiff sehr fein gefiltert wird, welches das Innere, ein wasserdichtes Fach umgibt, das vom Blut getrennt wird. Blutuntersuchung stellt normalerweise ein Problem dar: Grundmassestörungen, wie rote Zellen, Proteine, Fette, Usw., die diese Methode erschweren.
Die Arbeit, überwacht von Professor Hern'ndez, hat bestimmen gedurft, dass die pericardial Flüssigkeit eine Alternative ist, zum des Bluts zu prüfen, um Drogenprüfungen zu den gerichtlichen Zwecken durchzuführen, da sie genügende Garantien anbietet und eine ähnliche Konzentration von narkotischen Substanzen darstellt. Einer der Vorteile, die vom Professor des UGR markiert werden, ist, dass diese Prüfung einfacher als Blutprobe ist, da sie weniger Störung zeigt und mehr Zeit nimmt, nach dem Tod der Person zu zerlegen, die es möglich, zu bestimmen macht, wenn das Vorhandensein von Drogen mit dem Tod angeschlossen wird.
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