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Extravitamin a hilft nicht Müttern und Kindern in Entwicklungsländern

Published on June 23, 2007 at 3:48 AM · No Comments

Mütter und Kinder in Entwicklungsländern Gebend, zweimal empfahl der WHO Dosen des Vitamins A, wie durch eine internationale Vitamingruppe vorgeschlagen, keinen nützlichen Effekt hat.

Die Ergebnisse werden in einem Artikel berichtet, der in der Ausgabe dieser Woche von The Lancet veröffentlicht wird.

Die Lieferung von Vitamin- Aergänzung in den Ländern, in denen es einen Fehlbetrag des Vitamins gibt, ist nachgewiesen worden, Sterblichkeit zu verringern. Infolgedessen haben die meisten Entwicklungsländer einen Standard-WHO (Weltgesundheitsorganisation) Zeitplan für Vitaminergänzung dosierend angenommen. Jedoch im Jahre 2002 empfahl das Internationale Vitamin- ABeratende (IVACG) Gruppen-Annecy-Abkommen eine neue Hochdosis Regierung für Mütter und Kinder.

Professor Andrew Lehrling, Internationale Nahrungs-Gruppe, London-Schule der Hygiene und der Tropenmedizin, GROSSBRITANNIEN und Kollegen studierten 220 Fraukindpaare in einem Bereich des mäßigen Vitamin- Afehlbetrags in Gambia. Eine Gruppe empfing die WHO empfohlene Dosis, während die andere die IVACG empfohlene Dosis empfing. Blutplasmaspiegel des Vitamins A, des Vorkommens der Helicobacter-Pförtnerinfektion, des pneumococcal Nasenrachenraumwagens, und Säuglingskerl-Epithelintegrität wurden alle geprüft, und keiner beträchtlichen Unterschiede wurden zwischen den zwei Gruppen gefunden.

Die Autoren schließen: „Unsere Ergebnisse leihen Halterung nicht zum Angebot, um den vorhandenen Standarddosierungszeitplan WHO für Vitamin A in den Bereichen des mäßigen Vitamin- Afehlbetrags zu erhöhen. Achtung wird gedrängt für zukünftige Studien, weil Versuche mögliche Auswirkungen von höheren Dosen des Vitamins A gezeigt haben, und mögliche negative Interaktionen mit dem erweiterten Programm über Impfstoffe der Immunisierung (EPI).“