Die Neuen Studien, die zeigen, dass allgemein verwendete betäubende Agenzien Hirnschaden in den Tieren verursachen können, prüfen nicht, dass ähnliche schädliche Effekte in den menschlichen Neugeborenen - auftreten und aktuelle Anflüge nicht zur Anästhesie in den preterm und kranken Kindern, nach Ansicht eines führenden Experten auf Schmerzmanagement in den Neugeborenen beeinflussen sollten.
Der Juli-Punkt des Zapfen Anesthesiology kennzeichnet einen Leitartikel durch Dr. Kanwaljeet J.S. Anand, Professor von Kinderheilkunde, Anesthesiology, Pharmakologie, Neurobiologie u. EntwicklungsWissenschaften im College von Medizin, Universität von Arkansas für Heilkunden und Direktor des Schmerz-Neurobiologie-Labors an das Krankenhaus-Dem Forschungsinstitut Arkansas-Kinder. „Die Schwächen dieser Untersuchungen an Tieren, verbunden mit überzeugendem Beweis von den klinischen Studien, die die nachteiligen Auswirkungen von unrelieved Schmerz oder von Druck während der Chirurgie zeigen, schließen den anhaltenden klinischen Gebrauch des Ketamine aus und andere betäubende Agenzien für Neugeborene und Kinder,“ sagte Dr. Anand.
Der neue Leitartikel reagiert auf die neuen Studien, die vorschlagen, dass betäubende Agenzien „neurotoxic“ Effekte in den Gehirnen von neugeborenen Tieren haben. Belastung durch Betäubungsmittel ist zu den Zunahmen des Apoptosis (programmierter Zelltod) in den Gehirnen von neugeborenen Ratten, von Mäusen und von anderen Tieren verbunden worden. Die Berichte haben Kontroverse in den Seiten von Anesthesiology und anderswo gefunkt, wenn einige Kommentatoren dass, vorschlagen, Neugeborene nicht Betäubungsmitteln ausgesetzt werden sollten.
Jedoch unterstreicht Dr. Anand einige Schlüsselschwächen der experimentellen Baumuster und schlägt vor, dass Ergebnisse nicht zur klinischen Praxis relevant sind. „Diese Experimente verwendeten sehr große Dosen von Ketamine, die nicht klinisch verwendet werden,“ sagten Dr. Anand. „Die Tiere wurden auch verlängerter Anästhesie ausgesetzt, ohne laufender Chirurgie oder anderen schmerzlichen Auslöseimpulsen unterworfen zu werden, die sind die klinischen Anzeigen für den Gebrauch von Anästhesie.“