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Intravenöse bisphosphonates Drogen erhöhen Chancen der Kiefer- oder Gesichtknochenkrankheit

Published on June 27, 2007 at 4:03 AM · No Comments

Behandlung mit intravenösen bisphosphonates Drogen, die verwendet werden, um den Schaden erfolgt ist auf Knochen zu verringern durch Krebs oder Krebstherapie, erhöht die Gefahr des Kiefers, oder Gesichtsknochenkrankheit oder -infektion, eine umfangreiche Vergleichsstudie durch Forscher an der Universität Medizinischen Zweigs Texas bei Galveston (UTMB) hat gefunden.

Zeichnend auf die Überwachung des Nationalen Krebsinstituts, verband Epidemiologie- und Endergebnis(SERRA) Datenbank mit Medicare-Anspruch auf Versicherungsleistungen, verglichen Forscher von der UTMB-Mitte für Bevölkerungs-Gesundheit und Gesundheits-Ungleichheiten mehr als 14.000 Krebspatienten, die mit zwei Baumustern intravenöse bisphosphonates behandelt wurden (pamidronate und zoledronic Säure) mit fast 27.000 Krebspatienten, die nicht die Drogen empfingen. Nach sechs Jahren hatten ungefähr 5,5 Prozent bisphosphonate Benutzer Gesichtsbehandlungs- oder Kieferknochenchirurgie oder bestimmt mit der Entzündung des Kieferknochens durchgemacht, verglichen mit 0,3 Prozent Nichtbenutzeren.

Diese Studie basiert auf einer viel größeren Bevölkerung als früher Untersuchungen dieses Phänomens, und während jene Studien viel Vermutung verursachten, diese bedeutet bestimmt, dass ernste etwas weitergeht, sagte Gregg S. Wilkinson, Professor der vorbeugenden Medizin und der Volksgesundheiten an UTMB und führender Autor eines Papiers, das online Am 26. Juni durch den Zapfen der Nationalen nachgewiesenen Verursachung des Hafens des Krebses Institute.We t veröffentlicht wird, aber wir fanden eine sehr starke Vereinigung zwischen diesen Drogen und Krankheit, welche die Gesichts- und Kieferknochen mit einbeziehen.