Männer und Frauen mit multipler Sklerose (MS) mitteln gleichmäßig die genetische Gefahr der Krankheit ihren Kindern, entsprechend einer Studie über, die Am 27. Juni 2007, in der Onlineausgabe von Neurologie, der medizinische Zapfen der Amerikanischen Akademie von Neurologie veröffentlicht wird.
Die Forschung widerspricht die Ergebnisse einer neuen Studie, die fand, dass betroffene Väter wahrscheinlicher als beeinflußte Mütter waren, die Gefahr des Entwickelns von MITGLIEDSTAAT ihren Kindern überzumitteln.
Forscher studierten 3.088 Kanadische Familien mit einer Muttergesellschaft, die mit FRAU beeinflußt wurde. Von den 8.401 Kindern in jenen Familien, hatten 798 FRAU.
Die Studie fand gleiche Übertragung der genetischen Gefahr von MITGLIEDSTAAT zu den Kindern mit 9,41 Prozent Vätern, die MITGLIEDSTAAT ihren Kindern übermitteln, die mit 9,76 Prozent Müttern verglichen wurden.
„Wir fanden auch, dass es die gleichen Anzahlen von Töchtern gab und die Söhne, welche die genetische Gefahr der Krankheit von ihren Muttergesellschaftn empfangen,“ sagten Studie Autor George Ebers, MD, FMedSci, Aktionsforschungs-Professor der Klinischen Neurologie an University of Oxford. „Faszinierend, fanden wir auch, wann Halbgeschwister beide MITGLIEDSTAAT haben, es gibt einen klaren mütterlichen Effekt mit den Müttern viel wahrscheinlicher, die gemeine Muttergesellschaft zu sein.“