Transurethral Einspritzungen von autologous myoblasts und von Fibroblasten konnten Druckharninkontinenz in den Frauen entlasten, schließen Autoren eines Artikels, der in der Ausgabe dieser Woche von The Lancet veröffentlicht wurde.
Und ein angeschlossener Kommentar hagelt die Entwicklung als der Anfang einer neuen Ära im urogynaecology.
Myoblasts sind ein Baumuster MuskelStammzelle, während Fibroblasten Zellen sind, die den strukturellen Rahmen für viele Gewebe im Gehäuse bilden. Autologous Zellen sind eine, dessen der Patient Quelle ist.
Dr. Hannes Strasser, Medizinische Universität von Innsbruck, Österreich, und Kollegen studierten 63 Frauen mit Druckharninkontinenz, von dem 42 myoblast/gegeben wurden, Fibroblast Einspritzungen und 21 wurden herkömmliche endoskopische Einspritzungen des Kollagens gegeben. Allen Frauen wurden Inkontinenzkerben von 0-6 gegeben, basiert auf einem 24-stündigen aufhebenden Tagebuch, 24-stündigen einer Auflagenprüfung und einem geduldigen Fragebogen. Nach 12 Monaten wurden das contractibility des rhabadosphincter (der Muskel verantwortlich für Kontraktion der Harnröhre) und die Stärke der Harnröhre analysiert.
Die Forscher fanden, dass 38 der 42 Frauen, welche die autologous Zelleinspritzungen gegeben wurden, vollständig Kontinent nach 12 Monaten waren-, verglichen mit gerade zwei der 21 Patienten, die herkömmliche Kollagenbehandlung gegeben wurden. Die Mittelstärke des rhabadosphincter nahm um 59% bei den Patienten zu, welche die autologus Zelleinspritzungen gegeben wurden, verglichen mit einer 9% Zunahme der Kollageneinspritzung Gruppe; und das contractibility des rhabadosphincter nahm um 268% bei den Patienten zu, welche die autologous Zelleinspritzungen gegeben wurden, verglichen mit 15% in der Kollagen-eingespritzten Gruppe. Die Änderung in der Stärke der Harnröhre unterschied beträchtlich sich nicht zwischen den zwei Gruppen.