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Verzögerungen in der Krebsdiagnose für Kinder bleiben kaum erforscht

Published on July 10, 2007 at 5:21 AM · No Comments

Zwar sind Verzögerungen in der Diagnose von Krebs in den Kindern kurz und zuschreibbar Komplexität des klinischen Erscheinungsbilds und des Gesundheitssystems, bleibt die Auswirkung solcher Verzögerungen auf Prognose, entsprechend einer neuen Studie unklar.

Veröffentlicht im Punkt Am 15. August 2007 des KREBSES, fand ein Gleich-wiederholter Zapfen der Amerikanischen Krebs-Gesellschaft, eine Zusammenfassung der erschienenen Literatur, dass Verzögerungen Pförtner-artigen Gesundheitssystemen, klinischem Erscheinungsbild und Stufe der Krankheit im Allgemeinen zugeschrieben werden konnten, sowie Muttergesellschaft/geduldige Faktoren. Die Studie stellt fest, dass weitere Forschung auf das Verständnis der Auswirkung von Verzögerungen in der Diagnose auf Morbidität und Sterblichkeit in den Kindern mit Krebs sich konzentrieren sollte.

Pädiatrische Krebse, wie Leukämie und Hirntumoren, sind selten, aber in einigen Ländern sind die führende Todesursache in den Kindern von der Geburt zu 15 Jahren alt. In den US werden fast 10.000 Kinder mit Krebs jährlich bestimmt. Obwohl Anstellkinetik etwas erhöht haben, haben Fünfjahresüberlebenskinetik auch über den letzten 30 Jahren bis 80 Prozent im neuesten Zeitraum erhöht. Wie in erwachsenen Krebsen, ist Früherkennung einer der Hauptfaktoren, die auf Überleben in Verbindung gestanden werden. Es ist in den Kindern sogar wichtig, weil verglichen mit erwachsenen Feindseligkeiten, Kindheitskrebse neigen, zu sein invasiver und schnell zu wachsen.

Die Studien, welche die Ursachen von Verzögerungen in der Diagnose kennzeichnen und erklären, sind in ihrer Kindheit. Die wenigen Studien, die durchgeführt worden sind, sind durch methodologische Schwächen, wie Bauen auf rückwirkende Diagrammzusammenfassungen begrenzt worden. Da eine Einleitung zu einer großen Revisionsstudie der Diagnose und der Behandlung in den Kanadischen Kindern mit Krebs Tam Dang-Tan verzögert, leitete ein Epidemiologie Doktorstudent, der mit Dr. Eduardo Franco von McGill-Universität in Montreal, Kanada arbeitet, die erste Analyse aller erschienenen Studien, um allgemeinen Tendenzen und nach Vereinigungen in diesem Thema zu suchen.

Die Autoren wiederholten 23 Studien leiteten weltweit und fanden, dass Verzögerungen in der Diagnose im Allgemeinen kurz waren, aber die Reichweite der Daten viel längere Verspätungen umfaßte. Wegen der kleinen Anzahl von Studien, gab es keine entscheidenden Vereinigungen zwischen Krebsbaumuster und Verspätungen. Jedoch neigten Hirntumoren und retinoblastomas, längere Verzögerungen als andere Krebse zu haben. Darüber hinaus Verzögerungen Arzt-verursacht neigte, als die länger zu sein, die durch elterliche oder geduldige Anerkennung der Krankheit verursacht wurden.