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Die Zusammenarbeit zwischen GSF und Klinik verbessert Aussicht für Sarkompatienten

Published on July 16, 2007 at 12:55 PM · No Comments

Die Hyperthermie, kombiniert mit Chemotherapie, verbessert die Möglichkeiten des Heilens und des Überlebens der Patienten mit tief liegendem, Tissuesarkome. Bei der Hauptversammlung der Amerikanischen Gesellschaft der Klinischen Onkologie (ASCO) in Chicago, der GSF-Wissenschaftler Prof Dr. Rolf D.

Issels, die Ergebnisse des ersten, randomisierte, weltweite Studie der Phase III, in der die Wirksamkeit und die Überlegenheit der Kombinationstherapiemethoden, nachgewiesen werden, im Vergleich zu Ergebnissen von der Chemotherapie allein dargestellt. Die Studie von 341 risikoreichen Patienten mit den tiefen, lokalen Sarkomen zeigt eine beträchtliche Verbesserung in der Antwort des Tumors und im Überleben jener Patienten, die mittels einer Kombination der Chemotherapie und der lokalen, tiefen Hyperthermie behandelt wurden, zusätzlich zum betriebsfähigen Ausbau des Sarkoms. Diese Kombinationstherapie ist bereits an vielen Patienten im Vorsprung vor Chirurgie angewendet worden.

Die sehr angesehen Studie resultiert aus der Klinischen Zusammenarbeits-Gruppen-Hyperthermie, die seit 1999 zwischen dem GSF - Nationales Forschungszentrum für Umgebung und Gesundheit in München-Neuherberg und die Medizinische Mitte Großhadern von der Universität von München existiert hat. Ihr Spektrum der Forschung dehnt sich von der klinischen Analyse der tiefen Hyperthermie für Krebstherapie bis zur biologischen Forschung in den Bereichen von Immunobiology und von Zellbiologie aus. Der Kopf der Klinischen Zusammenarbeits-Gruppen-Hyperthermie, Prof Dr. Rolf Issels, hat an GSF, seit der Mitte der 80iger Jahre, auf dem Gebrauch von lokaler, tiefer Hyperthermie als Krebstherapie gearbeitet. Von Anfang an wurden Tumoren von Tissuen und Knochen, die vom Bindegewebe abfahren und Sarkome gerufen werden, als Beispiele genommen. Die Wissenschaftler waren - zusammen mit in Verbindung stehender biologischer Forschung - an der Frage besonders interessiert, ob bestimmte Sarkome mit einer Kombination von Hyperthermie und anderen Formularen der Therapie besser behandelt werden konnten.

Im Verlauf der lokalen, tiefen Hyperthermie Tumoren werden zu 40-44° Celsius, mit, die Beihilfe von elektromagnetischen Wellen gewärmt. Bei den Temperaturen von 42° C, fangen Zellen an, wegen der Wärme zu sterben. Die Kombinationstherapie, die in GSF und der Medizinischen Mitte Großhadern entwickelt wird, nutzt die Tatsache aus, dass Tumorzellen an 40° C zum Immunsystem und auch für Strahlentherapie und Chemotherapie anfälliger sind.