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Neue genetische Risikofaktoren für Restless-Legs-Syndrom

Published on July 20, 2007 at 12:22 PM · No Comments

Allein in Deutschland 8 Millionen Patienten werden von RLS, was sie zu einer der häufigsten neurologischen Erkrankungen.

Die Patienten leiden unter einem Bewegungsdrang und Missempfindungen in den Beinen in den Abend und während der Nacht, wenn sie zur Ruhe, die nur durch Bewegung oder Umhergehen gelindert werden können kommen. Mit ihr verbundenen - - Tagesmüdigkeit Die Folge können schwere Schlafstörungen, chronische Schlafmangel und werden. In schweren Fällen kann die Krankheit zu Depressionen und sozialer Isolation führen. Die Häufigkeit des RLS nimmt mit dem Alter: bis zu zehn Prozent der über 65-Jährigen sind betroffen, allerdings in sehr unterschiedlicher Ausprägung. Kinder können aber auch erkranken.

Die Ursache für das RLS war bisher völlig unbekannt. Mehr als die Hälfte aller RLS-Patienten berichten über weitere Familienmitglieder, die ebenfalls betroffen sind, so dass eine genetische Komponente angenommen wurde, in die Entwicklung der Krankheit in einem frühen Stadium einbezogen werden. Verschiedene Gruppen von Wissenschaftlern haben die Gene, die eine Rolle bei der RLS seit Jahren spielen könnten.