Bevor die Osteoporosedroge Evista für Brustkrebs in den US anerkannt ist, befolgt (FDA) Food and Drug Administration den Rat eines Beratungsgremiums.
Das Panel betrachtet, ob der Nutzen der Droge die Gefahren von ernsten Nebenwirkungen bei einigen Patienten überwiegt.
FDA sagen, obgleich Evista die Gefahr des invasiven Brustkrebses bei bestimmten Patienten dort sind für einiges verringert, ernst riskiert, wie tiefe Aderthrombose, Lungenembolie und streichen vielleicht Tod.
Evista wurde FDA-Zustimmung im Jahre 1997 für Gebrauch in den Frauen hinter Menopause für die Behandlung der Osteoporose gegeben.
Der Arzneimittelhersteller Eli Lilly wünscht jetzt Zustimmung die Droge für die Reduzierung in der Gefahr des invasiven Brustkrebses in den postmenopausalen Frauen mit Osteoporose und in den postmenopausalen Frauen am hohen Risiko für Brustkrebs fördern.
Lilly sagt, dass Evistas Fähigkeit, Brustkrebsgefahr zu schneiden in vier Versuchen geprüft worden ist, die auf 37.000 Frauen sich belaufen und mehr als 22 Million weltweit sie genommen haben, um Osteoporose zu behandeln oder zu verhindern.
Aber FDA-Wissenschaftler sagen, dass ihre Analyse von einem jener Versuche Evista verringerte Brustkrebsgefahr nur in den Frauen an der normalen Gefahr, aber nicht am hohen Risiko fand.
FDA sagt, dass reifliche Überlegung des Verhältnisses der Gefahrn/Nutzen besonders wichtig ist, weil Lilly darauf abzielt, Evista zu den gesunden Frauen zu vermarkten.
Forschung hat dargestellt, dass Evista die Gefahr des Brustkrebses in den postmenopausalen Frauen verringerte, deren Krebs das Hormonöstrogen benötigt zu wachsen.
Aber Forscher sagen dort geschienen, keine Reduzierung in der Gefahr bei Patienten zu sein, deren Krebse nicht Östrogen benötigen zu wachsen.
Zur Zeit ist nur Tamoxifen für die Verringerung der Brustkrebsgefahr in den Frauen anerkannt, die nie die Krankheit gehabt haben; aber Tamoxifen trägt auch Gefahren wie eine höhere Kinetik uterinen Krebses, Blutgerinnsel und Vektor und viele Frauen sind vom Nehmen sie entmutigt worden.
Eine Studie gab im Jahre 2006 diesen verglichenen Tamoxifen frei und raloxifene, der Gattungsname für Evista, fand, dass die Drogen gleichmäßig effektiv waren, wenn sie die Gefahr von invasiven Brustkrebsen schnitten.