Gebrauch von Chemotherapie, Kinder mit intrakraniellem Ependymoma zu behandeln vermeidet oder verzögert den Bedarf am Gebrauch von Strahlentherapie, der schweren Schaden zum Nervensystem des Kindes möglicherweise verursachen kann, ohne kompromittierende Überlebenschancen.
Die Ergebnisse werden in Artikel erschienenen Onlinedieser woche und in der Sonderausgabe The Lancet-Onkologie auf pädiatrischer Onkologie berichtet.
Intrakranielle Ependymomas sind Tumoren, die sich größtenteils um das Futter der Hirnkammern entwickeln. Über Hälfte der Kindheit treten intrakranielle Ependymomas in den Kindern unter Fünfjahren auf, und effektive Behandlungen sind begrenzt. Weiter muss der Erfolg jeder möglicher Behandlungsstrategie in dieser Altersklasse nicht nur im Hinblick auf Ereignis-freies oder Gesamtüberleben, aber auch durch das Potenzial für ernsten und/oder irreversiblen Schaden des Gehirns gemessen werden. Strahlentherapie verursacht mehrfache Probleme in vielen langfristigen Überlebenden, einschließlich eine Reduzierung im Intelligenz-Quotienten (IQ) und andere kognitive Defekte wie Kurzzeitgedächtnisverlust.
Professor Richard Grundy, das Gehirn-Tumor-Forschungszentrum der Kinder, die Medizinische Mitte der Königin und die Universität von Nottingham, von Nottingham, von GROSSBRITANNIEN und von Kollegen führten eine Studie von 89 Kindern mit Ependymoma im Zeitraum 1992-2003 durch. Von diesen hatten neun Sekundärkrebse an der vor-betriebsfähigen Darstellung, während in den anderen 80, die Krankheit nicht ausgebreitet hatte. Alle hatten so viel ihrer gelöschten wie die möglichen, dann empfangenen Tumoren chirurgisch wechselnden Blöcke von myelosuppressive* und non-myelosuppressive* Chemotherapie während einer beabsichtigten Dauer von einem Jahr. Strahlentherapie Einbehaltung, es sei denn, dass ihre Krankheit weiterkam.