Published on July 25, 2007 at 7:24 AM
Malaria ist die häufigste parasitäre Krankheit der Welt und beeinflußt mehr als 100 Länder in den tropischen Zonen, größtenteils in Afrika und in 40% der Weltbevölkerung, mit mehr als Million Todesfälle pro Jahr.
Als Folge neigen die Länder, die durch Malaria beeinflußt werden auch, wirtschaftlich benachteiligt zu werden. Die Entwicklung eines Impfstoffs setzt eine bedeutende wissenschaftliche und Gesundheitsherausforderung fest. Die Forschung, die an der Biochemie-Abteilung der Universität von Lausanne, die Schweiz geleitet wird, hat einen neuen Anflug für die schnelle Entdeckung und die Entwicklung von Impfstoffkandidaten festgelegt.
Die Malariaparasiten, die durch den Biss eines infizierten Aufnahmeseitigen Moskitos entwickeln eingespritzt werden zuerst sich, in der Leber und dann im Blut. Klinische Anzeichen beziehen sich auf den späten Zeitpunkt und kein Impfstoff ist zur Zeit verfügbar. Die Entwicklung eines Antikörper-basierten Impfstoffs, zum der starken Verbreitung des Parasiten im Blut zu stoppen wird folglich offenbar benötigt. Die wenigen in bereits geprüften oder Kandidaten im Entwicklungsprozess wurden 20 Jahren vor gekennzeichnet.
Das vor kurzem sequenziell geordnete Parasitgenom, zusammen mit Bioinformatik und Peptidsynthese Nutzend, hat Gruppe Dr. Giampietro Corradins, Universität von Lausanne, die Schweiz, in enger Zusammenarbeit mit Dr. Andrey Kajava, Universität von Montpellier, Frankreich, einen neuen Anflug für das schnelle Kennzeichen von Malariaimpfstoffkandidaten entwickelt. Dieser Anflug basiert auf einer Bioinformatikauswahl von Hunderten von kurzem - schraubenartige aufgerollte Ringproteinabschnitte (30-40 Aminosäuren lang) die sind, ihre Anpassung einmal beizubehalten sie, werden chemisch synthetisiert. In der ersten Runde der Auswahl wurden alle 95 Peptide synthetisiert gezeigt, durch Seren von den immunen Spendern der Malaria erkannt zu werden. Die Gereinigten menschlichen Antikörper, die bis Dutzend dieser Peptide spezifisch sind, konnten Parasitwachstum effektiv in vitro sperren. Wegen der Geschwindigkeit des Kennzeichens und des Herstellungsverfahrens, der Zeit und der Kosten, neue Impfstoffkandidaten in den klinischen Studien kann anzumelden drastisch verringert werden.
Studie
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