Nachdem bindene DNS-Abschnitte zu den kleinen Eisen-enthaltenen Kugeln nanoparticles riefen, haben Forscher Magnetfelder verwendet, um die nanoparticles in arterielle Muskelzellen zu verweisen, in denen die DNS einen therapeutischen Effekt haben könnte.
Obgleich die Forschung, erfolgt in den Zellkulturen, in den Anfangsstadien ist, stellt möglicherweise sie eine neue Methode für das Entbinden von Gentherapie an die NutzenBlutgefäße dar, die durch arterielle Krankheit beschädigt werden.
Die nanoparticles sind extrem klein und reichen von 185 bis 375 nm (ein nm ist eine Billionste eines Meters oder ein millionstel eines mm). Für Vergleich sind rote Blutkörperchen zehn bis 100mal größer. Die Forscher waren in der Lage, die Nanoparticlegröße zu steuern, indem sie die Menge oder die Zusammensetzung von Lösungsmitteln sich unterschieden, die sie pflegten, um die nanoparticles zu bilden.
Das magnetisch getriebene Liefersystem auch findet möglicherweise breiteren Gebrauch als Fahrzeug für das Entbinden von Drogen, von Genen oder von Zellen an ein Zielorgan. „Dieses ist ein neues Liefersystem, das erste, zum ein biologisch abbaubares zu verwenden, das magnetisch getriebene Polymer, zum von relevanten Effekten klinisch zu erzielen,“ sagte Studienführer Robert J. Levy, M.D., der William J. Rashkind Chair der Pädiatrischen Kardiologie am Krankenhaus der Kinder von Philadelphia. „Diese Anlage hat das Potenzial, ein leistungsfähiges Hilfsmittel zu sein.“
Die Beweis-vonprinzip Studie, durchgeführt an den Gefäßzellen in der Kultur, erscheint in der August-Ausgabe des FASEB-Zapfens, veröffentlicht durch die Vereinigung von Amerikanischen Gesellschaften für Experimentelle Biologie.
Imprägniert mit Eisenoxid, tragen die nanoparticles eine Oberflächenbeschichtung von DNS-Grenze zu einer organischen Verbindung, die polyethylenimine (PEI) genannt wird. Das PEI schützte die DNS vor durch die Enzyme aufgegliedert werden, die Endonucleases genannt wurden, die in den Zellkulturen anwesend waren und die normalerweise im Blutstrom auftreten.
Die DNS war in Form eines Plasmids, ein Kreismolekül, das hier ein Gen trug, das für ein Wachstum-sperrendes Protein codierte, das adiponectin genannt wurde. Indem es ein Magnetfeld anwendete, steuerte das Studienteam die Partikel in arterielle Zellen des glatten Muskels. Innerhalb jeder Zelle die DNS getrennt vom Partikel, eingeführt dem Zellkern und produziert genügendem adiponectin, um die starke Verbreitung von neuen Zellen beträchtlich zu verringern.
In einer praktischen Anwendung konnten solche nanoparticles in Stents, die kleinen, dehnbaren Metallgestelle magnetisch verwiesen werden, die in die blockierten Schiffe eines Patienten teilweise eingeschoben wurden, um Durchblutung zu verbessern. Viele Stents schließlich verlassen, während Zellen auf ihren Oberflächen wachsen und erstellen neue Behinderungen, also könnte das Entbinden von Antiwachstum Genen an Stents helfen, Blut zu halten, frei zu fließen.
Die Materialien, welche die nanoparticles verfassen, sind biologisch abbaubar, also gliedern sie in die einfacheren, ungiftigen Chemikalien auf, die im Blut weggeschaffen werden können. „Vorhergehende Forscher hatten gezeigt, dass magnetisch getriebene nanoparticles DNS in den Zellkulturen entbinden konnten, aber unsere ist das erste Liefersystem, das biologisch abbaubar ist, und deshalb, sicherer, in den Leuten zu verwenden,“ sagte Abschöpfung.