Die Forschung, die an der Abteilung der Physiologie der Universität von Granada durchgeführt wird, hat aufgedeckt, dass Ziegenmilch nützlichere Eigenschaften zur Gesundheit als Kuhmilch hat.
Unter diesen Eigenschaften hilft sie, ferropenic Anämie (Eisenfehlbetrag) und Knochenentmineralisierung (Erweichen der Knochen) zu verhindern.
Dieses Projekt, geleitet von Doktor Javier D'az Castro und durch Professoren Margarita snchez Campos, M Inmaculada L'pez Aliaga und M Jos Mu'oz Alf'rez, Fokusse verwiesen auf dem Vergleich zwischen den Ernährungseigenschaften von Ziegen Milch und von Kuhmilch, mit normalem Kalziuminhalt und Kalzium reicherte, gegen die Lebenskraft des Eisens, des Kalziums, des Phosphors und des Mg an. Um diese Studie durchzuführen, ist die Technik des metabolischen Ausgleichs in den Ratten mit experimentell verursachter ferropenic ernährungsmäßiganämie und in einer Kontrollgruppe Ratten verwendet worden.
Um zu können die nahrhafte Nutzung möglicherweise dieser Mineralien ihre metabolische Verteilung und Zieleinheit beeinflußt, hat der UGR-Forscher die Konzentration dieser Mineralien in den verschiedenen Organen bestimmt, die in ihre homeostatic Regelung und in verschiedenen hämatologischen Parameter in Bezug auf den Metabolismus der Mineralien mit einbezogen werden.
Bessere Ergebnisse mit Ziegenmilch
Die Ergebnisse, die in der Studie erzielt werden, decken auf, dass die ferropenic Anämie- und Knochenentmineralisierung, die durch diese Pathologie verursacht wird, eine bessere Bergung mit Ziegenmilch hat. Wegen der höheren Lebenskraft des Eisens, des Kalziums, des Phosphors und des Mg, der Wiederherstellung von geänderten hämatologischen Parametern und der besseren Niveaus des Parathyreoid- Hormons (PTH), wurde ein Hormon, das den Kalziumausgleich im Organismus regelt, in den Ratten gefunden, die diese Nahrung verbrauchten.
Javier D'az Castro unterstreicht, dass die Einbeziehung von Ziegen mit normalem oder doppeltem Kalziuminhalt in der Diät melken, die verdauungsfördernden Bevorzugungen und metabolische Nutzung des Eisens, des Kalziums und des Phosphors und ihrer Einlage in den Zielorganen - Teile des Organismus, zu dem diese Mineralien vorzugsweise geschickt werden - mit einbezogen in ihre homeostatic Regelung“.