Magnetische Resonanz- Darstellung (MRI) aktiviert Radiologeen, die Tumoren genau zu kennzeichnen, die durch Mammographie und Ultraschall, entsprechend einer Multicenterstudie verfehlt werden, welche die drei Screening-Methoden in den Frauen an risikoreichem für Brustkrebs vergleicht.
Die Ergebnisse der Studie erscheinen im August-Punkt der Zapfen Radiologie.
„Frauen am hohen Risiko für Brustkrebs können von dem Durchmachen mit filter versehenden MRI profitieren,“ sagte den führenden Autor der Studie, Constance-Dobbins Lehman, M.D., Ph.D., Professor der Radiologie an der University of Washington-Medizinischen Fakultät und Direktor der Brustdarstellung an der Seattle-Krebs-Sorgfalt Alliance. „Von der ganzer Brustdarstellung bearbeitet uns haben zur Zeit verfügbares, MRI ist offenbar das Beste am Entdecken von Krebs.“
Nach Ansicht des Nationalen Krebsinstituts beträgt genetische Prädisposition fünf bis 10 Prozent aller Brustkrebse. Frauen, die genetisch am hohen Risiko sind, damit Brustkrebsbedarf anfängt, an einem jüngeren Alter mit filter zu versehen, weil sie häufig Krebs früher als Frauen an der durchschnittlichen Gefahr entwickeln. Jedoch sind Frauen unterhalb Alters 50 wahrscheinlicher, dichtes Brustgewebe zu haben, das die Wirksamkeit der Mammographie als Screeninghilfsmittel begrenzen kann. Die Amerikanische Krebs-Gesellschaft empfiehlt, dass Frauen mit einem hohen Risiko des Entwickelns des Brustkrebses mit MRI zusätzlich zu ihrem jährlichen Mammogramm mit filter versehen werden sollten, das im Alter von 30 anfängt.
„Es ist erschreckend, dass Sie sehr am hohen Risiko für das Entwickeln des Brustkrebses sind,“ Dr. Lehman erklärt zu werden sagte. „Es ist wichtig, dass diese Frauen verstehen, dass es etwas gibt, das sie tun können, um ihre Möglichkeiten der Früherkennung zu erhöhen, im Falle, dass sie entwickeln Brustkrebs.“
Für diese Studie studierten Forscher bei sechs Teildiensten 171 asymptomatische Frauen über Alter 25 (Durchschnittsalter 46) mit mindestens einer 20-Prozent-Lebenszeitgefahr des Entwickelns des Brustkrebses, um Screeningleistung von MRI und von Mammographie bei risikoreichen Patienten zu vergleichen. Jede der Frauen machte MRI, Mammographie und Ultraschall durch.