Die Neue Forschung, die in der aktuellen Ausgabe des Zapfens der Sexuellen Medizin veröffentlicht wird, unterstützt den Anspruch, dass Frauen mit hypoactive Störung des sexuellen Wunsches oder Show HSDD (hartnäckiger oder rückläufiger Fehlbetrag und/oder Fehlen der sexuellen fanatasies/der Gedanken und/oder Wunsch nach oder Empfänglichkeit zu, sexueller Aktivität, die persönliche Bedrängnis verursacht), Verbesserung im sexuellen Wunsch und sexuellen in der Funktion beachteten, die niedriger Dosistestosteronbehandlung folgt.
Zwei randomisierten doppelblindes, zeigten Placebo gesteuerte Versuche in den chirurgisch postmenopausal (die Gebärmutter und Eierstöcke gelöscht) Frauen mit HSDD, dass transdermal Testosteronänderung- am objektprogrammbehandlung beträchtliche Verbesserungen in der Frequenz der befriedigenden sexueller Aktivität und des sexuellen Wunsches ergab, sowie eine Abnahme an der sexuellen Bedrängnis.
Insgesamt 132 Teilnehmer von den 2 Versuchen wurden nach einem 6-monatigen Behandlungszeitraum betreffend ihre Erfahrung mit der Behandlung interviewt. Ergebnisse deckten einen bedeutenden Anstieg in der Frequenz der befriedigenden sexueller Aktivität und sexuellen des Wunsches auf, die auf den Frauen basierte, welche die Behandlung erfahren, wie nützlich. Jene Frauen hatten eine durchschnittliche Zunahme der sexuellen Aktivität von 4,4mal pro 4 Wochen. Demgegenüber hatten Frauen, die keinen Nutzen erfuhren, nur eine 0,5 Zunahme der Aktivität pro 4 Wochen.
„Mehr Frauen auf Testosteron erfuhren einen aussagefähigen Nutzen (52 Prozent gegen 31 Prozent) und, tatsächlich waren die Chancen des Erfahrens eines aussagefähigen Nutzens auf Testosteron 2,4mal größer, als das des Placebos,“ sagt Sheryl Kingsberg, allgemeiner Autor der Studie. Da die Frauen auch waren, für selbst zu urteilen, ob die Behandlung nützlich war, die, die erfahrener Nutzen an fortfahrender Behandlung interessiert war.
„Diese Ergebnisse bestätigen nicht nur die klinische Wirksamkeit des transdermal Testosterons, aber stellen Benchmark für den Grad von Verbesserung in der sexuellen Funktion, die alle zukünftigen Therapien für diese Störung versuchen sollten, um zu erreichen,“ sagen Jan. Shifren, Mitverfasser der Studie zur Verfügung.
„Dieses ist eine besonders relevante klinische Studie auf dem Gebiet der sexuellen Medizin,“ sagte Dr. Irwin Goldstein, Hauptherausgeber des Zapfens der Sexuellen Medizin. „Diese wichtigen Daten verstärken den positiven Wert, den Behandlung mit der niedrigen Dosistestosteronänderung am objektprogramm zur Qualität-vonlebensdauer von postmenopausalen Frauen mit HSDD chirurgisch holen kann.“
Das Manuskript wird im Zapfen der Sexuellen Medizin veröffentlicht. Media, die ein PDF des Artikels empfangen möchten, bringen möglicherweise
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Dr. Sheryl Kingsberg ist ein Außerordentlicher Professor und Leiter, Abteilung von VerhaltensMedizin in der Abteilung der Geburtshilfe und Gynäkologie an MacDonald-Frauenklinik, Umkleiden WestVorbehalt-HochschulMedizinische Fakultät.
Dr. Jan. Shifren ist Außerordentlicher Professor der Geburtshilfe, der Gynäkologie und der Reproduktiven Biologie an Harvard-Medizinischer Fakultät, Boston, MA.
Dr. Irwin Goldstein ist Hauptherausgeber des Zapfens der Sexuellen Medizin; Direktor, Sexuelle Medizin an Alvarado-Krankenhaus, San Diego, Kalifornien; Direktor, Sexuelle Medizin San Diegos, San Diego, Kalifornien; und Klinischer Professor der Chirurgie, University of California, San Diego.