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Diabetes erhöht Todesfallrisiko für Patienten mit akuten kranzartigen Syndromen

Published on August 16, 2007 at 12:42 PM · No Comments

Einzelpersonen mit Diabetes und akuten kranzartigen Syndromen (ACS) wie einem Herzinfarkt oder einer instabilen Angina haben ein erhöhtes Todesfallrisiko bei 30 Tagen und einem Jahr nach ACS, verglichen mit ACS-Patienten ohne Diabetes, entsprechend einer Studie im Punkt Am 15. August von JAMA.

„Das Vorhandensein von erhöhten Blutzuckerspiegeln, von Diabetes mellitus oder von beiden trägt zu mehr als 3 Million kardiovaskulären Todesfällen weltweit jedes Jahr bei. Mit der Zunahme der Korpulenz, der Insulinresistenz und des metabolischen Syndroms, wird das weltweite Vorherrschen von Diabetes erwartet, um sich zu verdoppeln bis zum dem Jahr 2030,“ die Autoren schreiben. Sie fügen hinzu, dass mehr als 1,5 Million Erwachsene in den US eben mit Diabetes im Jahre 2005 bestimmt wurden, und fast 65 Prozent Einzelpersonen mit Diabetes sterben an der Herz-Kreislauf-Erkrankung in den US und legen sie als die führende Todesursache unter diesem wachsenden Abschnitt der Bevölkerung fest. Der Effekt von Diabetes auf das Todesfallrisiko, das ACS folgt, ist unsicher.

Sean M. Donahoe, M.D., von Brigham und von Frauenklinik und von Harvard-Medizinischer Fakultät, Boston und Kollegen wertete den unabhängigen Effekt von Diabetes auf Todesfallrisiko nach ACS bei 30 Tagen und 1-jährig unter Verwendung einer großen Datenbank der klinischen Studie aus, die ACS umfaßte. Die Studie bestand aus einer Analyse von Patienten mit dem Diabetes, der in randomisierten esteuerten Versuchen eingeschrieben wurde, die ACS-Therapien auswerteten. Patienten mit ACS in 11 Unabhängigem Thrombolysis in den Myokardinfarkt- (TIMI)Arbeitsgemeinschaftsklinischen studien von 1997 bis 2006 wurden, einschließlich 62.036 Patienten vereinigt (46.577 mit St.-Abschnitt Erhebungsmyokardinfarkt [STEMI; ein bestimmtes Muster auf einem Elektrokardiogramm, das einem Herzinfarkt] und 15.459 mit instabiler Angina/nicht--STEMI folgt [UA/NSTEMI]), von der 10.613 (17,1 Prozent) Diabetes hatten.