Prophylactike Schädelbestrahlung, nachdem Chemotherapie beträchtlich die Gefahr der Gehirnmetastase und des einjährigen Überlebens der Doppelten im Klein-zellenlungenkrebs verringert (SCLC), entsprechend den Ergebnissen des randomisierten EORTC Versuches 08993-22993 der Multicenterphase III, veröffentlichte in New England Journal von Medizin.
Kleiner Zelllungenkrebs (SCLC) ist- ein aggressiver Tumor, der fast 15% alles eben bestimmten Lungenkrebses festsetzt. Die Mehrheit einer Patienten mit SCLC stellen sich mit umfangreicher Krankheit (ED) an der Diagnose dar und bedeuten, dass Krebs zu anderen Bereichen des Gehäuses ausgebreitet hat. Ohne die Behandlung aus Chemotherapie bestehend, ist das mittlere Überleben zwei bis vier Monate. Trotz der Behandlung bei den meisten Patienten, führt Krankheitsweiterentwicklung zu Tote innerhalb eines Jahres. Der Krebs, der zum Gehirn ausbreitet, ist eine wichtige Todesursache und hat eine profunde negative Auswirkung auf das psychologische und körperliche Arbeiten.
Hintergrund
Die Studien, die Haupt- 1980 geleitet wurden, hatten gezeigt, dass für Patienten mit begrenztem SCLC und komplette Antwort zur Chemotherapie, prophylactike Gehirnbestrahlung die Gefahr der Gehirnmetastase verringerte und Überleben verbesserte.
In der Studie EORTC 08993-22993 dehnten Ben Slotman, MD, Doktor, Professor der Radioonkologie in dem VU-Hochschulgesundheitszentrum in Amsterdam und seine Europäischen Kollegen von der EORTC-Radioonkologie und Lungenkrebs-Gruppen den Gebrauch von prophylactiker Schädelbestrahlung (PCI) auf Patienten mit umfangreichem SCLC aus. 286 Patienten wurden zu entweder empfangen prophylactike Bestrahlung oder zu beobachtet werden randomisiert und folgten vier bis sechs Schleifen Chemotherapie, die eine Antwort ihres SCLC verursachten.
Ergebnisse der Studie
Ein Jahr, nachdem es im Versuch randomisiert worden war, litt nur 14.4% der Patienten, die PCI empfingen, unter der symptomatischen Verbreitung ihres Krebses zum Gehirn, verglichen mit 40.4% der Patienten, die nicht PCI empfingen. Außerdem waren 27,1% der Patienten, die PCI empfangen, nach einem Jahr lebendig, verglichen mit 13,3% der Patienten, die nicht prophylactik bestrahlt wurden.
Warum diese Studie wichtig ist:
„Prophylactike Schädelbestrahlung verringert beträchtlich die Gefahr von symptomatischen Gehirnmetastasen und dehnt beträchtlich Überleben nach Ansicht Profs Slotman aus. „Da diese Behandlung gut verträglich ist und nicht nachteilig Lebensqualität beeinflußt, sollte prophylactike Schädelbestrahlung allen SCLC-Patienten mit umfangreicher Krankheit jetzt routinemäßig angeboten werden, deren Krebs reagiert auf Chemotherapie.“