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Wie Neurotransmitter zwischen Zellen sich bewegen

Published on August 30, 2007 at 11:27 PM · No Comments

Beim Studieren, wie Neurotransmitter zwischen Zellen sich bewegen - durch Analyse von Ereignissen in den Abmessungen von nm - Cornell-Forscher haben, dass ein elektrischer Strom wahrscheinlich, der während dieses Prozesses nicht vorhanden ist tut, entdeckt tatsächlich zu existieren.

Diese Ergebnisse wurden Am 22. Juli in der Onlineausgabe der Zapfen Natur-Zellbiologie durch Cornell-Forscher Liang-Wei-Klingel und Manfred Lindau gemeldet, aufgetragen und Technikphysik sowie ihr De Toledo Kollege Guillermo Alvarez an der Universität von Sevilla, Spanien.

Lindau erklärte, dass Neurotransmitter und Hormone in den Neuronen gespeichert werden -- Nervenzellen -- in den Päckchen membrangebundene Bäschen, gewöhnlich 30 bis 300 nm im Durchmesser (ein nm ist EinBillionste eines Meters). Wenn eine Zelle durch elektrische Aktivität angeregt wird, tragen Kalziumionen die Zelle ein und die Bäschen geben ihren Inhalt durch Fusion mit der Plasmamembran frei, welche die Zelle umgibt.

Frühere Experimente hatten vorgeschlagen, dass die Bäschen die Ionenkanäle enthalten, die belastete Neurotransmitter vom Zellbäschen aus der Zelle heraus tragen und einen elektrischen Strom erzeugen, der aus der Zelle heraus fließt.

Lindau und Kollegen berichten in ihrem Papier, dass es nicht solches aktuelle Geschenk gibt. Ihre Experimente fördern gezeigt, dass stattdessen der Ladungsausgleich durch den Zufluss von positiven Natriumionen von der Außenseite in die Bäschen erzeugt wird, ein Prozess, der als electrodiffusion bekannt ist.

„Deshalb, müssen die Ionenkanäle in diesen Bäschen eine andere Rolle spielen, die schon entdeckt werden soll,“ Lindau erklärten.

http://www.cornell.edu