Patienten mit Atherosclerose in den Fahrwerkbeinarterien stellen eine im Wesentlichen erhöhte Gesamtursache und kardiovaskuläre eine Sterblichkeitsgefahr, entsprechend einer großen Studie gegenüber, die an der Europäischen Gesellschaft des Kardiologie-Kongresses in Wien dargestellt wird.
Herzinfarkte und Vektoren infolge der Atherosclerose sind für Jahre unter den meisten gemeinsamen Sachen von Todesfällen in Europa geordnet worden. Eine Andere vorher unterschätzte Äusserung von Atherosclerose ist arterielle peripherkrankheit (PAD), die sich nah auf Herzinfarkt oder einen Vektor bezieht.
Die Deutsche epidemiologische Untersuchung über Knöchel-Brachialen Index (getABI) wurde im Jahre 2001 initialisiert, um Fragen über zu beantworten, ob ein einfacher Eignungstest auf Atherosclerose angewendet werden kann, um sie an einem Anfangsstadium zu kennzeichnen und wenn ja, welche Gefahr solche Patienten in der Zukunft tragen. Professor Knappes Diehm von der Klinik Karlsbad-Langensteinbach, von einer angeschlossenen Universitätsklinik der Universität in Heidelberg und von seinen Mitarbeitern von den verschiedenen bekannten Krankenanstalten in Deutschland stellte ein 5-jähriges Studienfrontales nachdrängen dar.
Professor Diehm erklärte: „Wir verwendeten den Knöchel Brachialindex (ABI), der einfach, durch Ärzte und Krankenschwestern zu verstehen ist und zuzutreffen. In einer Einzelperson in der nachlässigen Stellung, ist der Blutdruck in den Fahrwerkbeinarterien oder ein wenig höher als in den Waffenarterien gleich. Wenn atherosklerotische Stenoses in den Fahrwerkbeinen (bezeichnet als AUFLAGE) verkündet, Durchblutung, nachdem die Behinderung sich verringert, und der Druck in der Fahrwerkbeinarterie ist niedriger als in der Waffe. Dieses Zeichen ist fast und zuverlässig als Vasographie, Ihren atherosklerotischen Gefahrenpatienten zu kennzeichnen.“
Die Studie umfaßte insgesamt 6.880 gemischte Patienten in der Grundversorgung, die ABI durchmachte, das durch ihren Grundversorgungsarzt prüft. Mittelalter der Patienten war 72,5 Jahre, 58% war Weibchen, 46% betrug vergangen, oder aktuelle Raucher, 74% hatten Bluthochdruck, 24% Diabetes mellitus und 52% Lipidstörungen. Von allen Patienten hatten 18,0% in der Gesamtkohorte eine pathologische ABI-Prüfung, aber die Mehrheit dieser Patienten hatte keine klinischen Zeichen oder Beanstandungen.
Nach einem 5-jährigen Beobachtungszeitraum war Gesamtursache Sterblichkeit 24% bei Patienten mit symptomatischer AUFLAGE, 19% mit asymptomatischer AUFLAGE (d.h., pathologisches ABI aber keinen Beanstandungen) und 9% bei Patienten ohne AUFLAGE. Selbst wenn alle weiteren bekannten Gefahrenfaktoren für kardiovaskulären Tod mit statistischen Mitteln erklärt wurden, hatte AUFLAGE die beste Fähigkeit, zukünftigen Tod, Vektor oder Myokardinfarkt vorauszusagen.
Professor Diehm sagte, „die falschen Nachrichten sind: wir zeigten, dass in der Grundversorgung jeder fünfte gealterte Patient 65 Jahre oder älter Atherosclerose in den Fahrwerkbeinarterien hat. Weil Atherosclerose ist, kein lokaler Prozess aber gleichzeitig in die Inner- und Gehirnschiffe weiterkommt, sterben solche Patienten normalerweise an den Herzinfarkten oder am Vektor. Die guten Nachrichten sind, dass die ABI-Prüfung nicht auf sachverständigen Gebrauch begrenzt ist, aber können in der allgemeinen Praxis durchgeführt werden. So können Hausärzte Patienten und Eingeführtes des hohen Risikos kennzeichnen und effektive Behandlung in dieser großen Gruppe beibehalten.“