Stents Drogen-Eluierend, seien Sie die extrem effektiven Einheiten, zum von restenosis nach Angioplasty zu verhindern. Jedoch, seit letztem Jahr, gibt es etwas Debatte und hartnäckige Ungewissheit betreffend die langfristige Sicherheit dieser Einheiten. Speziell gibt es das Interesse, dass einige möglicherweise dieser Stents unerwartet mehr als 1-jähriges nach Platzierung verschließen, wegen „der späten Stentthrombose“.
Obgleich dieses ein seltenes Ereignis ist (vermutlich im Bereich von weniger als 1% pro Jahr) ist es extrem schwer, wenn die Patienten in bis 45% sterben, jener Fälle. Deshalb gibt es Interesse, dass dieses seltene aber lebensbedrohende Ereignis möglicherweise den Nutzen ausgleicht, der durch drogen-Elutionsstents erzielt wird, wenn es restenosis verhindert.
Die Gefahr solcher späten Stentthrombose ist möglicherweise im Rahmen der akuten kranzartigen Syndrome und tatsächlich größer wenig Informationen ist erhältlich bis jetzt von den rigorosen randomisierten klinischen Studien, welche die Droge vergleichen, die Stents und die herkömmlicheren blank Metallstents, im Rahmen der akuten kranzartigen Syndrome, besonders im Rahmen des akuten Myokardinfarkts eluiert. Die randomisierten klinischen Studien, die die drogen-Elution von Stents verglichen haben und blank Metallstents im Rahmen des akuten Myokardinfarkts verhältnismäßig klein sind (auf weniger als 1.000 Patienten mit Droge belaufend Stents eluierend) und die meisten haben nur ein Jahr über frontales Nachdrängen berichtet.
Diese Analyse verwendete die Datenbank vom Globalen Register von Akuten Kranzartigen Syndromen (ANMUT), montiert in 94 Krankenhäusern in 14 Ländern über 4 Kontinenten (Amerika, Europa, Australia/NZ) um das Überleben bis 2 Jahre Patienten zu vergleichen, die mit nur blank Metallstents behandelt wurden oder, mindestens eine Droge empfangend, die Stent eluiert.
Überleben sah in den 6 Monaten Einleitung folgend ähnlich aus, aber danach war Sterblichkeit bei den Patienten größer, die mit der Droge behandelt wurden, die Stents eluiert. Dieser Unterschied hing völlig mit den Patienten zusammen, die für akuten Myokardinfarkt behandelt wurden und bezog sich auf eine erhöhte Gefahr des späten Reinfarkts und vorschlug, dass es möglicherweise tatsächlich mit später Stentthrombose zusammenhängt.
Obgleich Achtung immer ausgeübt werden sollte, wenn man eine Beobachtungsstudie wie ANMUT analysiert (bei, welchen Patienten, die empfingen, Droge Stents eluierend und blank Metallstents nicht ähnlich waren), schlägt dieser Überlebensunterschied (der nachdem statistische Einstellung für die Unterschiede auf Grundlinieneigenschaften zwischen den zwei Baumustern von Patienten weiter besteht) vor, dass DES mit Vorsicht bei Patienten mit akutem Myokardinfarkt verwendet werden sollte, mindestens bis mehr Beweis von ihrer langfristigen Sicherheit von den großen Studien mit langfristigem frontalem Nachdrängen akkumuliert wird.