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Forschung betrachtet Prion und Retroviruses

Published on September 10, 2007 at 3:38 AM · No Comments

Nationales Forschungszentrum für Umgebung und Gesundheit in Neuherberg/in München (Helmholtz-Vereinigung von Deutschen Forschungszentren), welches die Gruppe fortfährt, nach zellulären Bauteilen zu suchen, deren Make-up infolge einer Prionsinfektion geändert wird.

Gemeinsam mit Kollegen von der Technischen Universität von München und von der Universität von Heidelberg, konnten die Gruppe eingesetzten Mikroreihe Technologien - Mikroreihen sind Chips mit Tausenden oder zehn Tausenden DNS oder Proteinfühlern - und zeigen, dass der Ausdruck von endogenen Retroviruses durch ansteckende Prionsproteine in den Prüfungen mit Mäusezellen beeinflußt wird.

Prion - eine Abkürzung für proteinartige ansteckende Partikel - arbeiten als Abzug zu einem Set Krankheiten des Gehirns und des Nervensystems, die so genannten Spongiforme Enzephalopathien. Diese enthalten BSE im Vieh, im Scrapie in den Schafen und in Krankheit Creutzfeldt Jakob in den Menschen. Prion sind strukturelle Varianten eines normalen Proteins, das in den gesunden Geweben - besonders im Gehirn gefunden wird. Die verheerende Auswirkung von ansteckenden Prion ist, dass, sobald sie den Organismus eingetragen haben, sie die normalen „gesunden“ Prionsproteine ändern können, um ansteckendere Prion herzustellen, und veranlaßt folglich die Krankheit weiterzukommen. Jedoch bis jetzt bekannt wenig über die molekularen Vorrichtungen von Pathogenese, die Rolle von Nebenfaktoren und die Interaktion von Prionsproteinen mit zellulären Bauteilen.

Retroviruses schieben ihre genetischen Informationen in das Genom von Wirtszellen ein. Im Falle der endogenen Retroviruses bezieht dieses retroviral Infektion von vor langer Zeit mit ein, die durch viele Generationen mittels der Keimbahn übertragen wurden. Fast zehn Prozent des Genoms der Mäuse und der Menschen besteht aus endogenen retroviral Reihenfolgen, die während der Entwicklung akkumuliert haben. Tatsächlich sind die meisten strukturellen Gene von endogenen Retroviruses inaktiv, aber viele regelnden Elemente, wie Bindungsstellen für Übertragungsfaktoren, häufig bleiben Active und können benachbarte zelluläre Gene beeinflussen.