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Vitamin C sperrt das Wachstum einiger Tumoren

Published on September 11, 2007 at 5:01 AM · No Comments

Fast 30 Jahre nach Nobelpreisträger Linus Pauling berühmt und umstritten vorgeschlagen, dass Vitamin- Cergänzungen Krebs verhindern können, haben ein Team von Johns- Hopkinswissenschaftlern gezeigt, dass in den Mäusen mindestens, Vitamin C - und möglicherweise andere Antioxydantien - das Wachstum einiger Tumoren - gerade nicht in der Art tatsächlich sperren kann, die bis zum Jahren der Untersuchung vorgeschlagen wird.

Die Volksweisheit von, wie Antioxydantien wie Vitamin- Chilfe Krebswachstum verhindern, ist, dass sie herauf flüchtige sauerstofffreie radikale Moleküle ergreifen und den Schaden verhindern, sie bekannt, um zu unserer empfindlichen DNS zu tun. Die Hopkins-Studie, geführt durch Chi Dang, M.D., Ph.D., Professor der Medizin und Onkologie und Johns- HopkinsFamilien-Professor in der Onkologie-Forschung, unerwartet gefunden, dass die tatsächliche Rolle der Antioxydantien möglicherweise, die Fähigkeit eines Tumors zu entstabilisieren, unter Sauerstoff-verhungerten Bedingungen zu wachsen ist. Ihre Arbeit ist ausführliche diese Woche in der Krebs-Zelle.

„Der mögliche krebsbekämpfende Nutzen von Antioxydantien ist die treibende Kraft für viele klinischen gewesen und präklinische Studien,“ sagt Dang. „, Indem man die Vorrichtung hinter Antioxydantien freilegt, sind wir jetzt besseres entsprochen, ihren therapeutischen Gebrauch zu maximieren.“

„Noch einmal, zeigt diese Arbeit den unersetzlichen Wert des Lassens von Forschern ihren wissenschaftlichen Wekzeugspritzen folgen, wohin sie sie führt,“ Dang hinzufügt.

Die Autoren warnen dass, während Vitamin C für gute Gesundheit noch wesentlich ist, diese Studie ist einleitend und Leute sollten Massenzubehör Antioxydantien nicht als Mittel der Krebsprävention heraus hetzen und kaufen.

Die Johns- Hopkinsforscher entdeckten die Überraschungsantioxidansvorrichtung beim Betrachten von den Mäusen, die entweder mit menschlichem Lymphom eingepflanzt wurden (Blutkrebs) oder menschlichen Leberkrebszellen. Beide Krebse produzieren hohe Stufen von freien Radikalen, die unterdrückt werden können, indem man den Mäusen Ergänzungen von Antioxydantien, entweder Vitamin C oder N-Acetylcystein (NAC) führt.

Jedoch als die geprüften Krebszellen Hopkins Team von den Krebs-eingepflanzten Mäusen, welche nicht die Antioxydantien geführt wurden, sie das Fehlen jedes beträchtlichen DNS-Schadens beachteten. „Offenbar, wenn DNS-Schaden nicht im Spiel als Ursache Krebses war, dann, was auch immer die Antioxydantien taten, um zu helfen, auch nicht mit DNS-Schaden zusammenhing,“ sagt Klingeln Gao, Ph.D, führender Autor des Papiers.