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Untersuchung der Phase 3 über neuen oralen direkten Thrombinhibitor

Published on September 13, 2007 at 11:09 PM · No Comments

Boehringer Ingelheim hat angekündigt, dass der Punkt Am 15. September von The Lancet Ergebnisse von der ERNEUERUNGS-Studie veröffentlicht, die dabigatran etexilate wie eine mögliche Therapie für die Patienten nachforschte, die Gesamthipsaustauschchirurgie durchmachen.

Die Ergebnisse von dieser Studie zeigen, dass beide Dosen (220mg und 150mg) des oralen direkten Thrombinhibitors, dabigatran etexilate, verabreicht für einen Medianwert von 33 Tagen, zum injizierbaren enoxaparin nicht-untergeordnet waren, wenn sie die Gefahr des venösen Thromboembolism nach (VTE) Gesamthipsaustauschchirurgie mit ähnlicher Sicherheit verringerten.

Der Hauptendpunkt dieses Versuches war eine Zusammensetzung bestehende venöse thromboembolic Ereignis- und Gesamtursachentotalsterblichkeit während der Behandlung, die in 6,0% der Gruppe 220mg und in 8,6% der Gruppe 150mg auftrat, die dabigatran etexilate nimmt, gegen 6,7% der enoxaparin Gruppe. Wichtig waren traten ein vor-festgelegtes Sekundärergebnis des bedeutenden venösen Thromboembolism und venöse thromboembolism-bedingte Sterblichkeit auch zwischen den Gruppen ähnlich und in 3,1% der Gruppe 220mg und 4,3% der Gruppe 150mg auf, die dabigatran etexilate, gegen 3,9% der enoxaparin Gruppe nimmt.

Anticoagulation-Bedingtes Bluten ist das Hauptsicherheitsinteresse während der Hipsaustauschchirurgie, da bedeutendes Bluten in das ausgetauschte Gelenk eine schädliche Auswirkung auf klinisches Ergebnis haben kann. Im Allgemeinen wurden wenige bedeutende Blutenereignisse berichtet und traten bei 2,0% in der Gruppe 220mg und 1,3% in der Gruppe 150mg für dabigatran etexilate, gegen 1,6% in der enoxaparin Gruppe auf. Vornehmlich über Hälfte alles des bedeutenden Blutens begannen Ereignisse nach Chirurgie und vor der ersten Dosis von dabigatran etexilate. Es gab keine bedeutenden berichteten Blutenereignisse nachdem Krankenhauseinleitung in den dabigatran etexilate Gruppen.

Daten von der häufigen Leberfunktionsüberwachung zeigten, dass die Frequenz von Zunahmen der Leberenzymkonzentrationen mit dabigatran etexilate während des gesamten erweiterten Behandlungszeitraums niedrig ist. Ergebnisse zeigten diese Alaninaminotransferase (ALT)erhebung, die größer ist, als drei mal die obere Grenze auf Normal in 5,3% enoxaparin Gruppe, verglichen mit 3,0% in der Gruppe 150mg und 3,0% in der Gruppe 220mg auftraten, die dabigatran etexilate nimmt. Ähnlich war das Vorkommen von akuten kranzartigen Ereignissen, ohne beträchtliche Unterschiede zwischen allen Gruppen niedrig.