Die Nationalen und internationalen Policen, welche die Schädlingsbekämpfungsmittel einschränken, die zu den Menschen am giftigsten sind, haben möglicherweise eine spürbare Auswirkung auf Weltselbstmorde, entsprechend neuer Forschung von der Universität von Bristol veröffentlichten diese Woche in der Internationalen Zeitschrift der Epidemiologie (IJE).
Professor David Gunnell des Fachbereichs Von Sozialmedizin und von Kollegen von der Südasiatischen Klinische Toxikologie-Forschungs-Zusammenarbeit in Sri Lanka fand, dass Sri Lankas Einfuhrbeschränkungen auf den giftigsten Schädlingsbekämpfungsmitteln von markierten Reduzierungen im Selbstmord gefolgt wurden.
Zwischen Selbstmordraten 1950 und 1995 in Sri Lanka erhöhte 8fach auf eine Spitze von 47 pro 100.000 im Jahre 1995. Bis 2005 hatten Kinetik halbiert. Die Forscher nachgeforscht, ob Beschränkungen auf dem Import und den Verkäufen der in hohem Grade giftigen Schädlingsbekämpfungsmittel im Jahre 1995 und 1998 mit diesen Reduzierungen im Selbstmord übereinstimmten.
Sie fanden, dass 19.800 weniger Selbstmorde im Jahre 1996-2005 verglichen mit 1986-95 auftraten. Andere Faktoren, die Selbstmordraten wie Arbeitslosigkeit, Alkoholmissbrauch, Scheidung und Krieg beeinflussen, schienen nicht, auf diese Abnahmen sich zu beziehen.
Schädlingsbekämpfungsmittel Selbstvergiftung wird gedacht, um geschätzte 300.000 Todesfälle in Asien - über einem Drittel der Selbstmorde der Welt zu erklären.