Ein Team von Australischen Neurochirurgen haben eine Marksteingehirnchirurgieprozedur durchgeführt, während der Patient wach war.
Das Team an einem Canberra-Krankenhaus führte die Gehirnchirurgie auf 77 Jährigen John James durch, die ein lebensbedrohendes Aneurysma auf einem Blutgefäß in seinem Gehirn hatten.
Das Aneurysma verursachte Visionsverlust und -Schwindelanfälle und wurde durchgeführt, während er wach war, also die Chirurgen seine Vision prüfen konnten.
Die große Blase war hinter seinen Augen und wurde durch die Arterien angegeben, die die Augen führen.
Dr. Wein-Khurana, sprechend für das Team, sagt, dass Schlüssellochchirurgie verwendet wurde und obwohl sie die Operation durchführten, während der Patient wach war, er und mit den Doktoren interaktiv sich wohlfühlten.
Das Team probte zuerst die Prozedur unter Verwendung der virtuellen chirurgischen Software.
Dr. Khurana sagt, dass während der Operation, welche die Neurochirurgen Okulare mit einem mehrdimensionalen MRI-Scan des Kopfes des Patienten verwendeten, auf ihnen anzeigte.
Sie verwendeten auch einen neuen Ultraschallfühler diese Maßnahmedurchblutung während solcher Chirurgie.
Das Ärzteteam sagt, dass die Prozedur eine Weltneuheit darstellt.
Die Chirurgen bedienten durch ein 1.5cm Loch, das in den Patientenschädel gebohrt wurde und es war, dass der Patient in der Lage war, Krankenhaus innerhalb einiger Tage zu verlassen, ohne Spur des Aneurysmableibens so erfolgreich.
Dr. Khurana sagt, dass der Patient über eine markierte Verbesserung in seiner Vision berichtet hat und das Krankenhaus seit dem die Technik erfolgreich auf anderen Patienten verwendet hat.