Ein Team, geführt von den Forschern an der Carnegie-Institution, hat eine biochemische Schlüsselschleife gefunden, die die Immunreaktion unterdrückt, dadurch es lässt es Krebszellen unvermindertes multiplizieren.
Die Forschung zeigt, wie die Biomoleküle, die für gesunde T-Zellen, die ersten Verteidiger des Gehäuses gegen feindliche Eindringlinge verantwortlich sind, unterdrückt werden und ermöglicht eindringenden Krebs auszubreiten. Die gleiche Schleife konnte in Autoimmunerkrankungen wie multiple Sklerose auch mit einbezogen werden. Die Arbeit wird im Punkt Am 25. September 2007 von PLoS-Biologie veröffentlicht.
Die Wissenschaftler verwendeten spezielle molekulare „nanosensors“ für die Arbeit. „Wir verwendeten eine Technik, die Fluoreszenzresonanz-Energieübertragung genannt wurde, oder GITTERWERK, die Niveaus von zu überwachen, Tryptophan, eine der menschlichen Zellen der essenziellen Aminosäuren braucht für Entwicklungsfähigkeit,“ erklärter führender Autor Thijs Kaper. „Menschen erhalten Tryptophan von den Nahrungsmitteln wie Körnern, Hülsenfrüchte, Früchten und Fleisch. Tryptophan ist für normales Wachstum und Entwicklung in den Kindern und Stickstoffausgleich in den Erwachsenen wesentlich. T-Zellen hängen auch von ihm für ihre Immunreaktion ab, nachdem eindringende Zellen erkannt worden sind. Wenn sie nicht genügend Tryptophan erhalten, sterben die T-Zellen und die Eindringlinge bleiben unentdeckt.“
Die Wissenschaftler betrachtet den chemischen Transformationen, die Tryptophan durchmacht, während es in den menschlichen Krebslebhaftzellen aufbereitet wird. Wenn Tryptophan in den Krebszellen aufgegliedert wird, bildet ein Enzym (zurichtetes IDO) die Moleküle, die kynurenines genannt werden. Dieses verringert die Konzentration des Tryptophans in den lokalen Geweben und verhungert T-Zellen für Tryptophan. Ein Schlüsselfinden der Forschung war dass ein Transporterprotein (LAT1), Geschenk in bestimmten Baumustern von Krebszellen, Austauschtryptophan von außerhalb der Zelle mit kynurenine innerhalb der Zelle, mit dem Ergebnis eines Überflusses von kynurenine in den Körperflüssigkeiten, das zu den T-Zellen giftig ist.
„Es ist doppeltes Problem für T-Zellen,“ erwähnter Wolf Frommer. „Nicht nur verhungern sie vom Mangel an Tryptophan in ihren Umgebungen, aber er wird durch die giftigen kynurenines ausgetauscht, der wegwischt T-Zellen.“