Entsprechend einer neuen Studie durch Forscher in den Kindern Vereinigter Staaten, die von sich entwickelndem Typ- 1diabetes gefährdet sind, kann in der Lage sein, diese Gefahr indem das Verbrauchen von Fettsäuren omega-3 in ihrer Diät zu vermindern.
Die Forscher von den Universitäten von Colorado und von Florida und Molekulare Anlagen Roche, leiteten eine Studie, die 1.770 Kinder mit einbezieht, die betrachtet wurden, am hohen Risiko des Entwickelns von Typ- 1diabetes zu sein.
Die Kinder nahmen an der Studie vom Alter von zwei teil und wurden für einen Durchschnitt von 6,2 Jahren gefolgt.
Die Kinder wurden betrachtet, am hohen Risiko für das Entwickeln von Typ- 1diabetes zu sein, wenn sie einen Genotypus HLA (menschliches Leukozytenantigen) hatten oder ein Familienmitglied hatten, unter der Bedingung zu leiden.
Ihre Mütter wurden gebeten, einen Nahrungsmittelfrequenzfragebogen (FFQ) jedes Jahr auszufüllen des Studienzeitraums, welches 111 verschiedene Nahrungsmittel abdeckte.
Nach Faktoren wie Familiengeschichte von Typ- 1diabetes, fand Kalorienaufnahme, und Gesamt-Einlass der Fettsäure omega-6 wurden zugelassen, die Forscher, dass ein erhöhter Einlass von Fettsäuren omega-3 auf eine 55-Prozent-Reduzierung in der Gefahr des Entwickelns von Typ- 1diabetes sich bezog.
Führender Autor Jill Norris sagt, dass die Studienergebnisse vorschlagen, dass ein höherer Verbrauch von Gesamt-Fettsäuren omega-3 auf eine niedrigere Gefahr von Autoimmunität der kleinen Insel (IA) in den Kindern an erhöhter genetischer Gefahr von Typ- 1diabetes sich bezieht.
Experten glauben, dass Typ- 1diabetes eine diese Autoimmunerkrankung Ergebnisse in der Zerstörung von Insulin-produzierenden Betazellen im Pankreas ist; obgleich die Krankheit hauptsächlich Kinder beeinflußt, bleibt die genaue Ursache unklar.
Typ- 1diabetes ist dort ist keine Heilung umgänglich; er wird wahrscheinlich durch die Umwelt- und Erbfaktoren beeinflußt.
Makrele, Sardinen, Thunfisch und Lachse sind Fischreiche in omega-3.
Die Studie wird im spätesten Punkt des Zapfens American Medical Associations veröffentlicht.