Kaposi-Sarkom herpesvirus (KSHV) vertritt ein menschliches Tumorvirus und ein Erreger Kaposi-Sarkom (KS).
KSHV-Infektion ist im Subsahara-Afrika endemisch, in dem KS heutzutage die geläufigste Feindseligkeit ist, wegen der weit verbreiteten Infektion mit KSHV und Humane Immundefizienz-Virus (HIV). Wichtig tritt KS auch in den HIV-negativen Einzelpersonen auf. Forscher an der Universität von Helsinki, Finnland, haben entdeckt, dass Aktivierung der DNS-Schadenantwort in den Anfangsstadien von KS-Entwicklung als krebsbekämpfende Sperre auch in Virus verursachten Feindseligkeiten arbeitet.
Neue Ergebnisse schlagen vor, dass DNS-Schadenkontrollpunkte in den Anfangsstadien des menschlichen tumorigenesis aktiviert werden, zu Wachstumsfestnahme oder Apoptosis führen und dadurch Tumorweiterentwicklung hindern. DNS-hyperwiederholung, die durch Oncogenes gestartet wird, kann zelluläres Altern verursachen, das zusammen mit der oncogene-induzierten DNS-Schadenkontrollpunktfunktion als frühen krebsbekämpfenden Sperre. Die Ergebnisse durch die Forschungsgruppe von Päivi Ojala, Ph.D., (Universität von Helsinki) zeigen, dass der DNS-Schadenkontrollpunkt während der Anfangsstufen von KSHV-Infektion und VON KS-tumorigenesis aktiviert ist und dieses können confer eine Sperre zum tumorigenesis auch in Virus verursachten Krebsen.
Die Studie ist erschienene öffentlich Bibliothek 28.9.2007 von Wissenschafts- (PLoS)Krankheitserregern.