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DNS-Schadenantwort konferiert eine Sperre für Viren-tumorigenesis

Published on September 27, 2007 at 10:25 PM · No Comments

Kaposi-Sarkom herpesvirus (KSHV) vertritt ein menschliches Tumorvirus und ein Erreger Kaposi-Sarkom (KS).

KSHV-Infektion ist im Subsahara-Afrika endemisch, in dem KS heutzutage die geläufigste Feindseligkeit ist, wegen der weit verbreiteten Infektion mit KSHV und Humane Immundefizienz-Virus (HIV). Wichtig tritt KS auch in den HIV-negativen Einzelpersonen auf. Forscher an der Universität von Helsinki, Finnland, haben entdeckt, dass Aktivierung der DNS-Schadenantwort in den Anfangsstadien von KS-Entwicklung als krebsbekämpfende Sperre auch in Virus verursachten Feindseligkeiten arbeitet.

Neue Ergebnisse schlagen vor, dass DNS-Schadenkontrollpunkte in den Anfangsstadien des menschlichen tumorigenesis aktiviert werden, zu Wachstumsfestnahme oder Apoptosis führen und dadurch Tumorweiterentwicklung hindern. DNS-hyperwiederholung, die durch Oncogenes gestartet wird, kann zelluläres Altern verursachen, das zusammen mit der oncogene-induzierten DNS-Schadenkontrollpunktfunktion als frühen krebsbekämpfenden Sperre. Die Ergebnisse durch die Forschungsgruppe von Päivi Ojala, Ph.D., (Universität von Helsinki) zeigen, dass der DNS-Schadenkontrollpunkt während der Anfangsstufen von KSHV-Infektion und VON KS-tumorigenesis aktiviert ist und dieses können confer eine Sperre zum tumorigenesis auch in Virus verursachten Krebsen.

Die Studie ist erschienene öffentlich Bibliothek 28.9.2007 von Wissenschafts- (PLoS)Krankheitserregern.