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Beweis eines Verhältnisses zwischen Schwimmenbabys und Infektion

Published on October 4, 2007 at 9:12 PM · No Comments

„Auf diese Art, stellt die Studie dar, dass das, Babys zu erlauben zu schwimmen vielleicht nicht hinsichtlich der Infektion so harmlos ist, wie bis jetzt vorausgesetzt worden ist,“ Dr. Joachim Heinrich unterstreicht.

Er führt die Forschungsabteilungsumweltepidemiologie am GSF-Institut für Epidemiologie.

Prof Dr. Dr. H. Erich Wichmann, Direktor des GSF-Instituts der Epidemiologie, fügt hinzu: „Dieses ist eine erste Anzeige. Dennoch benötigt es anderen Beweis, in der Lage zu sein, logisch folgende Ergebnisse, ob die Wasserqualität in den Deutschen Schwimmbädern sich genug gegen Infektion in den Kindern schützt, und insbesondere gegen gastro-intestinale Infektion zu erzielen.“

Im Rahmen der LISA-Studie wurden eine Kohortenstudie, die von der Geburt, 2.191 Kinder geleitet wurde, im Alter von 6. nochmals geprüft. Außerdem wurden die Daten von Schwimmbadanwesenheit während der Kindheit sortiert, während weitere Daten bezüglich der Gesundheits- und Lebensstilfaktoren der Kinder durch elterliche Interviews montiert wurden.

Jene Babys, die nicht an der Schwimmen als Kinder teilgenommen hatten, zeigten im ersten Jahr des Lebens eine viel niedrigere Infektionsrate, besonders mit Diarrhöe *. Jedoch konnte kein unmissverständlicher Anschluss zwischen Säuglings- oder häufiger Schwimmbadanwesenheit und atopic Krankheiten bis zum Alter von sechs Jahren produziert werden. Tatsächlich verfehlt eine umfangreiche Kontrollgruppe Kinder, die Schwimmbäder nicht während der ersten sechs Jahre bedient hatten, bis jetzt, aber würde wesentlich sein, Schlussfolgerungen über die langfristige Gesundheitsauswirkung der frühen Swimmingpoolanwesenheit zu zeichnen.

http://www.gsf.de/