Read in | English | Español | Français | Deutsch | Português | Italiano | 日本語 | 한국어 | 简体中文 | 繁體中文 | Nederlands | Bahasa | Norsk | Русский | Svenska | Polski

Zentralnervensysteminfektion nach Inneren Transplantationen

Published on October 9, 2007 at 12:20 AM · No Comments

Zentralnervensysteminfektion entwickelt, selten folgende Innere Transplantationen aber ist ein beträchtliches Kommandogerät des Todes, entsprechend einem Artikel, der online bekannt gegeben wird, der im Druckpunkt Im Dezember 2007 von Archiven von Neurologie erscheint, einer der JAMA-/Archiveszapfen.

In der Vergangenheit 10 Jahre, haben ungefähr 24.000 Amerikaner Innerversetzung, entsprechend Hintergrundinformationen im Artikel durchgemacht. Verbesserungen in den Operationstechniken und in den immunosuppressiven Medikationen haben erhöhte Überlebenskinetik für Transplantationsempfänger ergeben.

Diederik van de Beek, M.D., Ph.D. und Kollegen am Mayo Clinic College von Medizin, Rochester, studierte 315 nachfolgende Patienten, die Innere Transplantationen dort von Januar 1988 bis Juni 2006 durchmachten. Daten wurden von den Klinikdatenbanken, die elektronischen und Papierkrankenblätter, die Laborsätze und Schädeldie darstellungsprüfungen erfasst.

Acht Patienten (3 Prozent) entwickelten Zentralnervensysteminfektion, alle innerhalb vier Jahre nach Versetzung. Die geläufigsten Anzeichen waren Verwirrung oder Kopfschmerzen (88 Prozent), häufig ohne die klassischen Zeichen des Fiebers und der Stutzensteifheit. Drei der acht Patienten starben (38 Prozent), und zwei (25 Prozent) überlebten mit milden Komplikationen.