Das Epstein-Barrvirus (EBV) ist ein weit verbreitetes Herpesvirus, das mehr als 90 Prozent der weltweiten menschlichen Bevölkerung infiziert.
Nach Erstinfektion dauert EBV für das Leben auf dem infizierten menschlichen Hauptrechner auf einem Zustand der Latenzzeit an. In den gesunden Einzelpersonen ist das Immunsystem in der Lage, latente EBV-Infektion zu steuern.
Wenn jedoch das Immunsystem unterdrückt wird, z.B. durch AIDS oder nach Versetzung, EBV die Entwicklung von bösartigen Tumoren reaktivieren und verursachen kann. Diese EBV-positiven Tumoren können mit der Infusion von Immunzellen (T-Zellen) behandelt werden die für Bauteile des Virus (Antigene) spezifisch sind. Eine elegante und schnelle Methode entwickelt durch eine Klinische Zusammenarbeits-Gruppe des GSF - Forschungszentrum für Umgebung und Gesundheit und das Krankenhaus der Kinder der Technischen Hochschule, München (TUM), Hilfen, um solche Ziele des Angriffs zu kennzeichnen. Der Trick: Bakterien sind erste genetisch geändert, um alle EBV-Proteine zu produzieren. Mithilfe T-Zellen, die bekannt, um EBV-spezifisch zu sein, wird eine Prüfung durchgeführt, um jene EBV-Proteine zu kennzeichnen, die als Antigene auftreten.
EBV-spezifische, cytotoxische und Helfer T-Zellen sind erfolgreich verwendet worden, um EBV-verbundene Tumoren zu behandeln, aber sie blieb unbekannt, die Antigene die T-Zellen in Angriff nehmen. Deshalb mussten T-Zellen für Immunotherapy unter Verwendung der mühsamen und langwierigen Methoden erzeugt werden. „Bis jetzt, hat die Generation von EBV-spezifischen T-Zellen zwei bis drei Monate genommen, die für viele immunosuppressed Patienten mit EBV-verbundenen Komplikationen zu lang ist. Abgesehen von diesem ist die Produktion zu schwierig und zu teuer hinsichtlich führen Sie sie für jeden Patienten prophylactik durch,“ sagt PD Dr. Uta Behrends, der Kopf der Klinische Zusammenarbeits-Gruppen-Pädiatrischen Tumor-Immunologie, „, wenn die relevanten EBV-Antigene bekannt, könnte die Behandlung innerhalb einiger Tage erhältlich ideal sein.“