Dayan B. Goodenowe und Kollegen berichten im Punkt Im November 2007 des Zapfens der Lipid-Forschung, dem Leute mit Alzheimerkrankheit und in Verbindung stehender Bedingungsausstellung Blutspiegel einer wichtigen Gehirnchemikalie verringerten, die Äthanolaminplasmalogen genannt wurde, sogar an den Anfangsstadien der Krankheit.
Die Wissenschaftler haben auch gefunden, dass diese Abnahme ausgeprägter ist, wenn die Anzeichen schwerer sind.
Die Alzheimerkrankheit und in Verbindung stehende Bedingungen, gruppiert unter dem Namen Demenz vom des Alzheimer Baumuster (DAT), beeinflussen größtenteils ältere Menschen. Diese Bedingungen werden nicht leicht bestimmt, weil sie aus vielen verschiedenen Ursachen sich ergeben können, von denen einige die nicht weithin bekannt sind. Obgleich das Verhältnis zwischen Blutspiegeln von Äthanolaminplasmalogen und der Schwere von DAT nicht vollständig verstanden wird, verbessert möglicherweise die neue Entdeckung die Diagnose von DAT und Hilfspatienten treffen Entscheidungen über, wie man mit der Krankheit fertig wird.
Die Wissenschaftler schlagen vor, dass die beobachtete Abnahme möglicherweise von Äthanolaminplasmalogen verringerte Freisetzung und nachfolgende verringerte Aktivität von Azetylcholin, ein chemisches beteiligtes des kritischen Gehirns in der Speicherentstehung ergibt und dessen Aktivität bekannt, bei DAT-Patienten verringert zu werden. Den Äthanolaminplasmalogendefizit in DAT So korrigieren möglicherweise den Azetylcholindefizit bei DAT-Patienten verlangsamen oder korrigiert.
Die Forscher stellen fest, dass die klinischen Studien, die Wiederherstellung von Äthanolaminplasmalogen mit einbeziehen, aufgenommen werden sollten, um seine Wirksamkeit in der Behandlung und/oder in der Verhinderung von DAT zu bestimmen.
Artikel: „Zusatz-Ehanolamine-Plasmalogen-Fehlbetrag: Ein Logischer Begründender Faktor in der Alzheimerkrankheit und in der Demenz,“ durch Dayan B. Goodenowe, Lisa L. Cook, Jun Liu, Yingshen Lu, Dushmanthi A. Jayasinghe, Pearson W.K. Ahiahonu, Doug-Heide, Yasuyo Yamazaki, John-Flachs, Kevin F. Krenitsky, D.L. Sparks, Alan Lerner, Robert P. Friedland, Takashi Kudo, Kouzin Kamino, Takashi Morihara, Masatoshi Takeda und Paul L. Wood