Eine Studie, die im Punkt Am 15. Oktober des Zapfens der Klinischen Schlaf-Medizin (JCSM) veröffentlicht wird findet, dass modafinil in der Behandlung der übermäßigen Schläfrigkeit verbunden mit Störungen des Schlafes und der Wachsamkeit wie Schichtarbeitsschlafstörung, hemmendem Schlaf Apnea und Narcolepsy (OSA) gut verträglich ist und beeinflußt nicht die kardiovaskuläre oder Schlafparameter.
Die Studie, geschrieben von Thomas Roth, Doktor, der Henry Ford-Schlaf-Mitte in Detroit, Mich., konzentrierte sich auf 1.529 ambulante Patienten, die modafinil 200, mg 300 oder 400 empfingen, oder ein Placebo einmal pro Tag für bis 12 Wochen. Insgesamt 934 Patienten empfingen modafinil, und 567 empfingen ein Placebo. Die Personen wurden für unerwünschte Zwischenfälle und Effekte von modafinil auf Blutdruck/Herzfrequenz, Elektrokardiogrammabstände, polysomnography und klinische Laborparameter eingeschätzt.
Entsprechend den Ergebnissen war modafinil gegen ein Placebo, mit Kopfschmerzen, Übelkeit und Infektion die geläufigste nachteilige Nebenwirkung gut verträglich. Das Gesamtvorkommen von Nebenwirkungen war unter den drei modafinil Dosierungsgruppen ähnlich. Die Unerwünschten Zwischenfälle, die häufiger in der modafinil Gruppe als in den Bediengeräten auftreten, umfaßten Kopfschmerzen, Übelkeit, trockenen Mund, Magersucht, Nervosität, Schlaflosigkeit, Angst, Bluthochdruck und Pharyngitis. Bei den Patienten, die modafinil nehmen, traten 19 ernste unerwünschte Zwischenfälle, während in der Placebogruppe, dort waren 10 ernste unerwünschte Zwischenfälle auf.
In modafinil-behandelten bedeutenden Anstiegen der Patienten klinisch in diastolischem oder in systolischem waren Blutdruck selten. In den Narcolepsystudien hatten ein Patient in der modafinil Gruppe und einer in der Placebogruppe einen klinisch bedeutenden Anstieg in der Herzfrequenz.
Neue klinisch aussagefähige Elektrokardiogrammabweichungen waren mit der modafinil und Placebogruppe selten.
Modafinil beeinflußte Schlafarchitektur in irgendeiner Patientenpopulation nicht entsprechend polysomnography.
Klinisch wurden beträchtliche Abweichungen in den Mittellaborparametern in weniger als einem Prozent Patienten bei modafinil-behandelten Patienten am abschließenden Besuch beobachtet.