Published on October 16, 2007 at 7:54 AM
Ältere Männer mit niedrigen Ständen des Testosterons haben möglicherweise ein erhöhtes langfristiges Todesfallrisiko, das mit Männern mit normalem Testosteron, entsprechend einer neuen Studie verglichen wird, die für Veröffentlichung im Zapfen der Klinischen Endokrinologie u. des Metabolismus (JCEM) angenommen wird.
„Dieses ist der erste Bericht, der niedrige Stände des Testosterons mit früherem Tod in den verhältnismäßig gesunden älteren Männern verbindet,“ sagte Gail Laughlin, Ph.D., Assistenzprofessor an University of California San Diego. „Diese Ergebnisse schlagen nicht Testosteronergänzung für alle älteren Männer vor, weil Stufen über Durchschnitt unterschieden nicht.“
Diese Studie bezog 794 Männer, Alter 50 bis 91 Jahre mit ein, die in einer Süd-Kalifornien-Gemeinschaft lebten und die an der Studie Rancho Bernardo in den achtziger Jahren teilnahmen. Männer, deren Gesamttestosteronspiegel zu Beginn der Studie in der niedrigsten Quadratur (<241 ng/dl) waren waren 40 Prozent wahrscheinlicher, über den folgenden 18 zu sterben hört als die mit höheren Stufen. Dieser Unterschied wurde nicht durch Alter, Krankheit, Fettleibigkeit oder Lebensstil erklärt.
„Wir möchten hervorheben, dass dieses eine Beobachtungsstudie ist,“ sagten Laughlin. „Wir können nicht empfehlen dass jedes mögliches Mannnehmentestosteron, das auf diesen Ergebnissen basiert. Nur randomisierte klinische Studien können bestimmen, ob Testosteronergänzungen sicher sind und können Langlebigkeit fördern. Mittlerweile dehnen die Lebensstiländerungen möglicherweise zu verhindern oder die Abnahmekorpulenz auch Langlebigkeit.“ aus
Ungefähr 30 Prozent Männer 60 Jahre und älter werden geschätzt, um niedriges Testosteron zu haben, das häufig von den Anzeichen wie niedriger Knochen- und Muskelmasse, erhöhter Fettmasse, niedriger Energie und beeinträchtigter körperlicher, sexueller und kognitiver Funktion begleitet wird.
Eine schnelle Release-Version dieses Papiers ist online veröffentlicht worden und wird im Punkt Im Dezember 2007 von JCEM, eine Veröffentlichung der Endokrinen Gesellschaft erscheinen.
http://www.endo-society.org
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