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Entdeckung des Gens der binokularen Vision

Published on October 19, 2007 at 1:30 AM · No Comments

Ein Forscherteam am Bosch-Institut haben ein wichtiges Gen gekennzeichnet, das für binokulare Vision verantwortlich ist.

Das Team ist Leitungskabel durch Dr. Catherine Leamey, Kopf des EntwicklungsNeurobiologie-Labors des Bosch-Instituts. Gemeinsam mit Kollegen vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) und vom Max Planck-Institut für Biochemie in Deutschland, Team Dr. Leameys machte eine Durchbruchentdeckung - ein Molekül kennzeichnend, das speziell die Ausrichtung der Projektion von beiden Augen regelt.

Menschen sehen normalerweise eine einzelne ausführliche Ansicht des Sichtplatzes, der Signale von beiden Augen integriert. Dieser Prozess wird in den Leuten mit Sichtstörungen wie strabismischem Amblyopia gestört.

Die Forscher entdeckten zuerst das Molekül der binokularen Vision, Ten_m3, auf einem Bildschirm, um Gene zu kennzeichnen, die wichtig sind, wenn man passende Muster der neuralen Anschlussfähigkeit im sich entwickelnden visuellen System festlegt.

Sie haben jetzt gezeigt, dass Ten_m3 kritisch ist, damit das Gehirn Bilder von den zwei Augen in eine nützliche Abbildung im Gehirn erklärt. Diese Entdeckung führt möglicherweise zu neue Behandlungen für sensorische Störungen, in denen Leute das merkwürdige Phänomen von besser sehen mit einem abgedeckten Auge erfahren.

Dr. Leamey begann dieses Projekt beim Unternehmen ihres Habilitationszeitraums an MIT im Labor von Professor Mriganka Sur. Das Projekt ist eine laufende internationale Zusammenarbeit, aber viel der Arbeit wird jetzt in ihrem Labor innerhalb des Bosch-Instituts aufgenommen.

Aktuelle Doktorstudenten Sam MERLIN und Kelly Glendining, vorhergehende Ehrenstudenten Paul Lattouf und Natasha Demel und Mitarbeiter Atomu Sawatari, auch des Bosch-Instituts, ganz beigetragen zur Arbeit.

Diese Arbeit wurde durch die Nationale Gesundheit und der Medizinische Forschungsrat, die Nationalen Institute der Gesundheit und die Simons-Basis finanziert.

http://www.bosch.org.au/