Published on October 28, 2007 at 11:32 PM
Übung verringert möglicherweise und sogar Rückseite, der Knochenverlust, der durch Hormon verursacht werden und die Strahlentherapien, die in der Behandlung lokalisierten Prostatakrebses verwendet werden, dadurch sie verringert sie die mögliche Gefahr von Knochenbrüchen und verbessert Lebensqualität für diese Männer, entsprechend einer Studie, die am 28. Oktober 2007, an der Amerikanischen Gesellschaft für Therapeutische Radiologie-und der Onkologie 49. Jahresversammlung in Los Angeles dargestellt wird.
„Prostatakrebspatienten werden nicht routinemäßig mitgeteilt zu exerzieren. Das Gehen ist ein Hilfsmittel, das Prostatakrebspatienten verwenden können, um ihre Gesundheit zu verbessern und die Nebenwirkungen von Krebs und von Krebsbehandlungen herabzusetzen,“ sagte Paula Chiplis, Doktor., RN, der führende Autor der Studie und einen klinischen Lehrer- und älterenwissenschaftlichen mitarbeiter an Johns- HopkinsKrankenhaus in Baltimore. „Das Gehen hat keine schädlichen Nebenwirkungen, wenn es gemäßigt getan wird, aber es kann das Leben für die Männer drastisch verbessern, die leiden unter Nebenwirkungen von einigen Prostatakrebsbehandlungen.“
Männer mit lokalisiertem Prostatakrebs empfangen häufig die Strahlentherapie, die bis zum Monaten der Hormontherapie gefolgt wird, um ihren Krebs zu behandeln. Strahlung wird verwendet, um die Krebszellen zu beenden, während Hormontherapie Testosteron und Östrogen verringert, die die Krebszellen führen, dadurch sie halten sie den Tumor vom Wachsen. Die Männer, die Hormontherapie durchmachen, verlieren zwischen 4 bis 13 Prozent ihrer Knochendichte jährlich, verglichen mit den gesunden Männern, die zwischen .5 bis 1 Prozent pro Jahr verlieren und fangen im Mittelalter an. Männer sind gewöhnlich nicht wahrscheinlich für Osteoporose- und Knochenbrüche gefährdet; jedoch ist ihre Kinetik des Knochenverlustes größer als die von postmenopausalen Frauen.
Die Studie zeigt, dass die Prostatakrebspatienten, die Hormontherapie durchmachen, die ungefähr fünfmal ein Woche für 30 Minuten an einem mäßigen Schritt ging, Knochendichte beibehielten oder gewannen, während die, die nicht exerzierten, mehr als zwei Prozent ihrer Knochendichte in acht bis neun Wochen verloren.
Die Studie bezog 70 Sitzmänner in Krebs der Stufe I-III Prostatamit ein, denen nach dem Zufall entweder teilnehmen am Übungsplan oder an der üblichen Sorgfalt (nicht Übung) während der Strahlentherapie, mit mehr als halber auch empfangender Hormontherapie zugewiesen wurden. Forscher wollten die Effekte eines Krankenschwester-verwiesenen, gehenden Programms von zuhause aus in dem Beibehalten der körperlichen Funktion und die Krebs- und Behandlung-bedingteanzeichen handhabend bestimmen während der Strahlung und der Hormonbehandlung für Prostatakrebspatienten.
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