Kein Verhältnis wurde zwischen Niveaus des Vitamins D und der Gesamtgefahr des Sterbens an Krebs, entsprechend einer Studie gefunden, die online Am 30. Oktober im Zapfen des Nationalen Krebsinstituts veröffentlicht wurde.
Jedoch bezogen sich höhere Stufen des Vitamins D auf eine verringerte Gefahr des Darmkrebstodes.
Einige epidemiologische Studien haben die Hypothese unterstützt, der dieses Vitamin D Krebssterblichkeit durch abnehmendes Krebsvorkommen verringern kann oder Verbessernüberleben. Tier- und Zellstudien schlagen vor, dass Vitamin möglicherweise D Tumorwachstum verringern und Krebszelltod verursacht. Diät und Aussetzung zum Sonnenlicht sind die Hauptquellen des Vitamins D.
D. alterte Michal-Freedman, Ph.D., des Nationalen Krebsinstituts in Bethesda, Md. und Kollegen analysierte Daten von der dritten nationalen Gesundheits-und Nahrungs-Prüfungs-Übersicht, zum des Verhältnisses zwischen Niveaus verteilenden Vitamins D im Blut und in der Krebssterblichkeit in einer Gruppe von 16.818 Teilnehmern 17 und im älteren zu prüfen.
Nachdem ein ungefähr Jahrzehnt des frontalen Nachdrängens, 536 Teilnehmer an Krebs gestorben waren. Krebssterblichkeit hing nicht mit dem Niveau verteilenden Vitamins D für die Gesamtgruppe zusammen, noch war IT-BEZOGEN, als die Forscher die Daten durch Sex, Laufring oder Alter betrachteten. Aber höhere Niveaus von Vitamin D (80 nmol/L oder mehr) bezogen sich auf eine 72 Prozent verringerte Gefahr von Darmkrebssterblichkeit, verglichen mit untergeordneten (weniger als 50 nmol/L).