Now ist die Zeit, dass viele Muttergesellschaft Sekundärschulen für ihre Kinder aber mit der Schulpolitik wählen werden, die größtenteils auf einzelnen Erfolg und Leistung, die Bedeutung von Freundschaften der Kinder Schulgerichtet wird, wird ignoriert in großem Maße, entsprechend einer Studie, die vom Wirtschafts- Und Sozial- vom Forschungsrat (ESRC) finanziert wird.
Für viele Knaben aktiviert Haben von Freunden mit ihnen während der Bewegung zur Sekundärschule sie, herein zu vereinbaren, ein zu erhalten und unabhängigere Einzelpersonen zu werden, sagt Dr. Susie Weller, der Familien und Sozialder forschungsgruppe des kapitals ESRC, London-Südufer-Universität.
Mit Professor Irene Bruegel, leitete sie ein vierjährliches Projekt, das ca. 600 Kinder und 80 Muttergesellschaft, größtenteils in die Bereiche des hohen Entzugs in London mit einbezieht, südöstlich Englands und der Midlands, in denen Zugriff zu in hohem Grade geschätzten Sekundärschulen begrenzt war.
Dr. Weller sagte: „Eines Kindes letztes Jahr an der Grundschule wird breit als stressige und schwierige Zeit für viele Familien angesehen. Der aktuelle Fokus der Britischen Schulpolitik auf elterlicher Wahl bedeutet, dass Kinder im Wettbewerb mit gegenseitig für Plätze an den gut ausgestatteten Schulen sind.
„Dieses bedeutet häufig, dass Verhältnisse wie Freundschaft ausser Gefecht gesetzt werden und wenig Aufmerksamkeit ist zu den positiven und konstruktiven Betriebsmitteln gegeben worden und erfährt solche Netze kann zur Verfügung stellen.“
Dr. Weller argumentiert, dass der Nutzen, den Kinder von ihren Freundschaften auflesen, bestenfalls übersehen worden ist und schlimmstenfalls in einer negativen Leuchte, besonders von einigen vorstehenden Sozialtheoretikern betrachtet worden.
Sie sagte: „Sie haben sich auf das „Jugendproblem“ konzentriert - Interaktion der Gleichen Gruppe als, einen negativen Affekt auf Bildungsabschluss habend beschreibend und dazugehört mit destruktiven Aktivitäten wie Mitgliedschaft einer Gruppe. Bis jetzt hat Arbeit in diesem Bereich gehabt wenig Nachdruck auf den eigenen Erfahrungen der Kinder.“
Über ein Viertel aller Kinder in der Süduferstudie waren unglücklich, nicht mit allen ihren Freunden weiterzugehen. Und von den 10 Prozent, die allein weitergingen, obwohl sieben aus 10 heraus zu irgendeinem Grad erregt wurden, verglich dieses mit mehr als acht aus 10 heraus so tuend mit vielen ihren Freunden.
Während noch an der Grundschule, schmiedeten einige Kinder Ergebenheit mit anderen, die sie würden sich bewegen mit ihnen wussten.