Selbst wenn effektive Medikamentcocktails die Aussicht für viele Patienten mit HIV, Krankheitsweiterentwicklung, einschließlich die Zeit von AIDS-Anfang zu Tod verbessert haben, schwankt breit von Patienten zu Patienten.
Jetzt liefert eine Studie, die durch die Universität des North Carolina an Chapel- HillMedizinischer Fakultät geführt wird, neuen Beweis, dass psychologische Faktoren eine Rolle in der Krankheitsweiterentwicklung spielen.
Die Studie ist erst-gewusst in der Ära der in hohem Grade aktiven Antiretroviraltherapie, (HAART) damit HIV zeigt, dass traumatische Lebensereignisse, wie Systemtest oder sexueller Missbrauch, auf schnellere Sterblichkeit, von AIDS-bedingtem und von allen Ursachen sich beziehen.
„Trauma und Krise sind unter Leuten mit HIV geläufig, und Trauma und Krise scheinen, einen Effekt auf Krankheitsweiterentwicklung und Sterblichkeit in HIV zu haben. Angenommen, es kritisch ist, dass die Kliniker, welche die Leute infiziert werden mit HIV behandeln, Krise und Trauma als Gefahrenfaktoren für schlechte Gesundheitsergebnisse erkennen und folglich versehen Sie mit filter und verweisen Sie Patienten für psychologische und psychiatrische Behandlung, wenn diese Probleme anwesend sind,“ sagte Jane Leserman, Ph.D., Professor der Psychiatrie und der Medizin und führenden Autor der Studie.
„Irgendeine Kombination der kognitiven Verhaltenstherapie und der Medikation wäre möglicherweise für das Patientenerfahren schwer sehr nützlich, oder mehrfache Baumuster des Traumas,“ sagte Leserman.
Die Studie wird in der Ausgabe Am 1. November 2007 des Amerikanischen Zapfens der Psychiatrie veröffentlicht.