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Beziehung existiert zwischen emotionaler Intelligenz und dem Gebrauch des Tabaks und/oder Hanf

Published on November 5, 2007 at 4:08 AM · No Comments

Emotionale Intelligenz (EI) ist in den vergangenen Jahren, auf den Sozial- und Berufsniveaus in zunehmendem Maße populär geworden. Das Lernziel der Forschung, die mit UAB-Psychologiestudenten durchgeführt wurde, bestand, wenn es die mögliche Beziehung zwischen Emotionaler Intelligenz und dem Gebrauch des Tabaks und Hanf analysierte.

Die Ausdruck Emotionale Intelligenz konnte als die Kapazität definiert werden, Einereigene Gefühle und die von anderen zu empfinden, zu begreifen und zu regeln, um in der Lage zu sein, zwischen Gefühlen zu unterscheiden und diese Informationen als Anleitung für Einergedanken und Vorgänge zu verwenden. Eins des wichtigen Nutzens des Entwickelns dieses Baumusters der Intelligenz ist die Fähigkeit, zu lernen, wie man auf andere einwirkt und ein ständig wechselndes soziales und eine Kulturwelt effektiv gegenüberstellt.

Die Druck-und Gesundheits-Forschungsgruppe (GIES) der UAB-Abteilung Generals, der Entwicklung und der Pädagogischen Psychologie hat eine Forschung durchgeführt, die „Erkannte emotionale Intelligenz und seine Beziehung zum Tabak- und Hanfgebrauch unter Hochschulstudenten“ betitelt wird. Das Lernziel dieser Forschung bestand, wenn es die mögliche Beziehung zwischen E-I und dem Gebrauch des Tabaks und Hanf unter 133 UAB-Psychologiestudenten mit einem Durchschnittsalter von 21,5 analysierte.

Entsprechend der Forschung, den Studenten, die das Rauchen entweder begonnen hatten, Tabak oder dem Hanf an einem jüngeren Alter und das regelmäßig rauchte, diese Substanzen untere Kerben in den Fragen erhielt, die auf emotionaler Regelung in Verbindung gestanden wurden. So sind Studenten, die weniger sind, ihren Gemütszustand zu regeln, gereizt, Tabak und/oder Hanf und regelmäßiger Verbrauch dieser Substanzen zu verbrauchen ist eine Methode des Wieder gutmachens dieses emotionalen Mangels.