Ein Krebsopfer hat eine Maschine erfunden, die traditionelle Chemotherapie für die Behandlung der Krankheit gut austauschen könnte.
Unternehmer John Kanzius, der den experimentellen Hochfrequenzgenerator erfand, ist selbst ein Krebsüberlebender.
Der ehemalige Radiosenderinhaber spornte Forschung in das Potenzial von gerichteten Funkwellen an, das eine Maschine ergeben hat, die Funkwellen in das Gehäuse aussendet und Krebszellen beendet.
Vor Kanzius wurde mit Leukämie 5 Jahren bestimmt und aus erster Hand die Grausamkeit der Chemotherapie besonders hinsichtlich der Kinder erfuhr und entschied, dass es eine bessere Methode geben muss, Krebs auszuhärten.
Ein Forschungsteam, das von den Wissenschaftlern an der Universität der Krebs-Mitte und des Rice Universitys Texas M.D. Anderson geführt wurde, wurde mit der Idee ausgeführt und fand, dass die Krebszellen, die mit Kohlenstoff nanotubes behandelt werden, durch nichtinvasive Funkwellen zerstört werden können, die oben die nanotubes bei der Sparsamkeit des unbehandelten Gewebes heizen.
Kohlenstoff nanotubes sind Hohlzylinder des reinen Kohlenstoffes, die über Billionste eines Meters messen, oder eines nm, herüber.
Professor Steven Curley, der die Forschung führte, sagt, dass die Leberkrebstumoren der Technik vollständig zerstörten in den Kaninchen und dort keine Nebenwirkungen anders als irgendein gesundes Lebergewebe innerhalb 2-5 mm der Tumoren waren, welche die Hitzebeschädigung wegen nanotube Leckage vom Tumor stützen.
Professor Curley sagt, dass die Ergebnisse bis jetzt viel versprechend sind und das Erregen und der nächste Schritt, Methoden genau zu betrachten zum Ziel die nanotubes ist, also sie zu befestigen und durch Krebszellen bei der Vermeidung des normalen Gewebes aufgenommen werden.
Im Experiment wurde eine Lösung von einzel-ummauerten Kohlenstoff nanotubes direkt in die Lebertumoren in vier Kaninchen, die dann zwei Minuten der Hochfrequenzbehandlung ausgesetzt wurden, mit dem Ergebnis der thermischen Zerstörung ihrer Tumoren eingespritzt.
Kontrollgruppetumoren, die nur durch Hochfrequenzberührung oder nur mit nanotubes behandelt wurden, waren unbeschädigt.
In den Laborexperimenten wurden zwei Zeilen von Leberkrebszellen und eine Bauchspeicheldrüsenkrebszellform zerstört, nachdem man mit nanotubes ausgebrütet worden war und dem Hochfrequenzbereich freigelegt worden war.
Curley sagt, dass Hochfrequenzenergiebereiche in der Lage sind, in Gewebe tief einzudringen, also es möglich sein sollte, Wärme überall im Gehäuse zu entbinden, wenn gerichtete nanotubes oder andere nanoparticles an Krebszellen entbunden werden können.
Ohne solch ein Ziel passieren Funkwellen harmlos durch das Gehäuse.