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Niedrige Standards des Kinderwohls verbanden mit größerer Einkommensungleichheit

Published on November 19, 2007 at 11:45 AM · No Comments

Verbesserungen im Kinderwohl in den reichen Ländern hingen möglicherweise mehr von den Reduzierungen in der Einkommensungleichheit eher als weiter Wirtschaftswachstum, entsprechend einer Studie ab, die auf bmj.com veröffentlicht wird.

Ärmere Kinder gehen kleiner gut als die reichere in jeder Gesellschaft. Aber ein neuer die UNICEF-Bericht, der 40 Anzeiger des Kinderwohls einzeln aufführt, sagte, dass Kinder in GROSSBRITANNIEN und in den USA falscher als in irgendwelchen der anderen reichen Länder gingen. Die neue Forschung prüft, ob der Schaden wird erfolgt indem man schlecht ist oder indem sie schlecht als andere ist.

Zu diese Frage beantworten, die Autoren geprüft, ob Maßnahmen Kinderwohl zum Durchschnittseinkommen (materielle Lebensstandards) oder zur Schuppe von Einkommensunterschieden (Ungleichheit) bezüglich jeder Gesellschaft am eng verwandtesten waren-.

Die Autoren studierten diese Verhältnisse in zwei verschiedenen Einstellungen: unter 23 reichen Ländern und dann unabhängig unter den 50 Zuständen der USA (und des Bezirk Columbia).

Unter den 23 reichen Ländern war der die UNICEF-Index des Kinderwohls (Bedeckungsmaterialwohl, Gesundheit und Sicherheit, pädagogisches Wohl, Familien- und Gleich-Verhältnisse, ungesundes und riskantes Verhalten und subjektives Wohl) zum Durchschnittseinkommen ohne Bezug, aber hing stark mit der Größe der Einkommensunterschiede zwischen reichem und schlecht innerhalb jedes Landes zusammen.

Ergebnisse waren unter den 50 Staaten der USA ähnlich. Daten wurden auf Jugendgeburten, jugendliche Morde, Kindersterblichkeit, niedriges Geburtsgewicht, pädagogische Leistung, Highschool Austrittskinetik, den Anteil des Kinderübergewichts und die psychischen Probleme analysiert. Alle hingen stärker mit der Schuppe der Einkommensungleichheit in jedem Zustand als zu seinem Durchschnittseinkommen zusammen.